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Mrz
14

Sylter Hopfen Champagnerbier

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Ein richtiger Bierkenner legt sicherlich oft Wert auf Bier, was nicht gerade im Supermarkt zu bekommen ist, was nicht für wenige Cent bei jedem Discounter zu haben ist. Biergenuss ist mehr als einfach nur schnell ein Bier trinken, Biergenuss kann etwas ganz Besonderes sein. Das beweist das Sylter Hopfen Champagnerbier, welches bei Kennern und bei Liebhabern von gutem Bier einen hohen Bekanntheitsgrad hat. Dieses Bier ist nicht einfach nur ein Bier, dieses Bier verbindet Hochwertigkeit, ganz besondere Zutaten und einen eleganten Geschmack, den man sich gewiss nicht täglich gönnt in einer Flasche. Jede Flasche ist einzeln nummeriert, eine Jahresprägung aus Echtgold macht schon die reine Flasche zu einer Besonderheit.

Am wichtigsten bei einem guten Bier ist der Hopfen. Auf der Insel Sylt wird der Hopfen für dieses spezielle Bier angebaut und hat durch die besonderen klimatischen Bedingungen eine enorme Hochwertigkeit. Nicht nur eine Sorte Hefe kommt bei dem Sylter Hopfen Champagnerbier zum Einsatz, sondern gleich zwei französische Hefesorten sorgen für einen einzigartigen Reifungsprozess und den einmaligen, exklusiven Geschmack. Am Gaumen zeigt sich dieses Bier sehr ausdrucksstark und die Mischung aus milden Geschmacksnuancen und herben Aromen setzt sich wunderbar am Gaumen fest, umspielt gar den Gaumen ein wenig. Ein absoluter Hochgenuss, ein Geschmack, der jeden Schluck dieses Bieres einzigartig macht und der von Hochwertigkeit geprägt ist.

Mit dem Sylter Hopfen Champagnerbier ist es gelungen, ein Bier auf den Markt zu bringen, das sich von vielen anderen Sorten enorm abhebt. Hochwertiger und einmaliger Genuss ist nicht für ein oder zwei Euro zu haben; der Kenner wird aber gerne etwas tiefer in die Tasche greifen, um diesen einmaligen Genuss zu bekommen. Im Nachgeschmack ist das Bier ein klein wenig säuerlich und passt somit sehr gut in das Gesamtbild dieses hochwertigen Bieres. Stilecht, vollmundig, elegant, reif und edel zeigt sich dieses Bier am Gaumen und hinterlässt auch noch nach dem Genuss ein wohliges Gefühl im Mund.

Categories : Champagner
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Feb
04

Lantenhammer Marillenbrand 42%

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An den Berghängen des Vintschgauer Tales wachsen die bekannten und berühmten Vintschgauer Marillen. In althergebrachter bäuerlicher Struktur werden die Marillen (lat. Prunus Armeniaca) dort angebaut und zu den zentralen Sammelstellen gebracht. In unserem Unternehmen werden aber auch Früchte aus der Begeron Höhenregion in Südfrankreich, sowie die geschmacksintensiven Rosenmarillen aus ungarischen Anbaugebieten verwendet.

Bei der Maischung werden vollständig entsteinte Früchte mit Reinzuchthefen angesetzt. Die temperaturgesteuerte Vergärung, deren Dauer etwa 2 Wochen beträgt, läuft bei ca. 18-20°C ab. In Kupferkesseln, mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 450 Ltr. Inhalt, wird das zweifache Brennverfahren mit Rauh- und Feinbrand in Gang gesetzt. Bei der langsamen Destillation werden nur die sogenannten Mittelläufe oder Herzstücke mit ca. 70% Vol. verwendet.

In alten Steingutfässern mit bis zu 1000 Ltr. Inhalt ist eine atmungsaktive Lagerung gewährleistet. Die Dauer der Lagerzeit beträgt je nach Jahrgang und Sorte ca. 2-3 Jahre. Steingut ist ähnlich atmungsaktiv wie Barriques, jedoch wird der Geschmack des Destillats durch die Tonbehälter nicht verändert. Pro Jahr beträgt der Lagerschwund an Alkohol 1,5%. Das Zurückstellen auf Trinkstärke geschieht durch den Einsatz von Quellwasser aus der „Bannwald-Quelle“ am Fuße der Schlierseer Berge. Bei 4°C findet anschließend die Filtration und die Abfüllung in Flaschen statt.

Man erlebt beim Genuss reine Natur, einen fein-fruchtigen Hauch und einen milden, samtigen Geschmack. Am Ende verwöhnt ein nicht enden wollender Abgang den Genießer. Marillenbrand ist ein wahrer Geheimtipp und zu so gut wie allem geeignet. Die beste und empfohlene Trinktemperatur liegt bei 14-18°C.

Categories : Obstbrand
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Jan
17

Lantenhammer Schlehengeist 42%

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Die Schlehe (lat. Prunus Spinosa) ist eine kleine, bläulich gefärbte Steinfrucht, die hauptsächlich an Waldrändern und –wegen an dornigen Sräuchern wächst. Die Früchte stammen zum großen Teil aus wilder Sammlung, werden aber auch zum geringeren Teil angebaut. Die Hauptherkunftsorte sind der Odenwald in Deutschland, sowie Mähren und Böhmen.
Um die Zellstruktur der Früchte zu ändern, wodurch sie einen sanfteren und weicheren Geschmack bekommen, werden sie nach dem Ernten gefrostet.

Nach Befüllung der Gärtanks und Ansetzen mit 96%igem Neutralalkohol beginnt die Maischung. Das hilft, den Früchten ihr intensives Aroma zu entziehen und zu erhalten. Die Aromakomponenten würden sonst bei einer Vergärung zerstört und das Destillat würde sich flacher präsentieren, als bei der Geist-Variante. 10 Tage beträgt die Ansatzzeit.

In Kupferkesseln, mit nicht mehr als 450 Ltr. Fassungsvermögen wird der Inhalt bei stetigem Rühren langsam destilliert. Es werden nur die Mittelläufe (Herzstücke) mit ca. 70% Vol. verwendet.

In alten Steingutfässern mit bis zu 1000 Ltr. Fassungsvermögen, ist eine atmungsaktive Lagerung gewährleistet. Um das feine Aroma nicht zu beshädigen, erstreckt sich die Lagerzeit über  12 – 24 Monate. Steingut ist ähnlich atmungsaktiv wie Barriques, allerdings geben Tonbehälter keinen Geschmack an ihren Inhalt ab.
Der Schwund an Alkohol während des Lagerungsprozesses beträgt  1,5% pro Jahr.

Zum Zurückstellen auf Trinkstärke benutzt man Quellwasser aus der „Bannwald-Quelle“ am Fuße der Schlierseer Berge. Bei 4°C findet anschließend die Filtration und Abfüllung in Flaschen statt.

In der Sensorik herb-fruchtig, herbstlaub-ähnlich, mit intensiver Mandel-Marzipan-Note, die typisch für diese blaue Frucht ist. Er ist als Digestif  in der Herbst- und Winterzeit ideal geeignet. Geradezu prädestiniert zu dunklen Soßen oder zu Desserts mit Zimt- oder Nussnote.

Categories : Obstbrand
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Jan
13

Lantenhammer Mirabellenbrand 42%

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Die Mirabellen (lat. Prunus Domestica), diese kleinen gelben Pflaumen werden bei Metz und Nancy im lothringischen Raum von kleinen Familienbetrieben angebaut und geerntet. Eine geringere Menge kommt aber auch aus Franken in der Gegend um Randesacker.

Das behutsame Einmaischen erfolgt mit den Fruchtsteinen in Gärbehältern mit Ansetzen von Reinzuchthefen. Die temperaturgesteuerte Vergärung läuft bei ca. 18-20°C ab und dauert etwa 4 Wochen.

Der dreifache Brennvorgang mit Verstärkerkolonne zur Konzentration des Fruchtaromas findet diskontinuierlich in Kupferkesseln mit nicht mehr als 450 Ltr. Fassungsvermögen statt. Bei dieser langsamen Destillation werden nur die Mittelläufe (Herzstücke) mit ca. 70% Vol. verwendet.

In alten Steingutfässern mit bis zu 1000 Ltr. Fassungsvermögen, ist eine atmungsaktive Lagerung gewährleistet. Je nach Jahrgang und Sorte beträgt die Lagerzeit 2-3 Jahre. Steingut ist ähnlich atmungsaktiv wie Barriques, allerdings geben Tonbehälter keinen Geschmack an ihren Inhalt ab. Der Schwund während des Lagerungsprozesses beträgt ca. 1,5% pro Jahr.

Zum Zurückstellen auf Trinkstärke benutzt man Quellwasser aus der „Bannwald-Quelle“ am Fuße der Schlierseer Berge. Bei 2°C findet anschließend die Filtration und Abfüllung in Flaschen statt.

In seiner Sensorik ist der Mirabellenbrand vollaromatisch und intensiv betörend. Zu fast allen Gerichten und zu jeder Jahreszeit ist er stets angenehm und voller Lust zu trinken.

Categories : Obstbrand
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