Beam Suntory

Kommt man auf amerikanischen Whiskey vom Feinsten zu sprechen, dann fällt über kurz oder lang der Name Jim Beam. Kein Wunder, handelt es sich doch dabei um einen der berühmtesten Whiskeys aus den USA. Jim Beam Whiskey ist die Marke schlechthin, wenn es um Spirituosengenuss aus den Vereinigten Staaten geht.
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Wissenswertes rund um Jim Beam Whiskey aus Nordamerika

Die Erfolgsgeschichte von Jim-Beam-Whiskey umspannt nun schon mehr als zwei Jahrhunderte. Ins Leben gerufen wurde die Top-Marke im Jahre 1795, und das ausgerechnet von einem findigen Spirituosenkenner mit deutschen Wurzeln. Johannes Jakob Böhm wurde mit seinem Whiskey rasch so berühmt, dass er den Amerikanern den Zungenbrecher seines Namens ersparen wollte und sich in Jim Beam umbenannte. Geboren war eine Whiskeymarke, welche die ganze Welt für sich erobern sollte. Aufgrund des Sitzes inmitten des Bourbon-Countys wurde der Whiskey als Bourbon bekannt. Er ebnete den Weg für eine Whiskeykategorie, die bis heute untrennbar mit den Vereinigten Staaten bzw. mit Kentucky verbunden ist. Die zweite und dritte Generation Beam nahm sich die Prinzipien des Gründers zu Herzen, brachte aber auch ihre eigenen Noten in den Genuss ein. Der Betrieb wurde stetig erweitert, der Jim Beam Whiskey weiterentwickelt und zu einem legendären Status erhoben. Selbst die Prohibition in den USA konnte dem Jim Beam Whiskey nicht lange etwas anhaben. Binnen weniger Monate baute man die Destillerie wieder auf und stieg mit noch mehr Ehrgeiz sowie Gespür für das gewisse Etwas in die Bourbon-Produktion ein. Einst war Jim Beam der Pionier des aus Mais gebrannten Whiskeys; heute ist der Jim Beam Kentucky Straight Bourbon ein Klassiker, der in keiner gut ausgestatteten Hausbar fehlen darf. 2011 erhielt man die Ehre, von "Wine Enthusiast" zur Destillerie des Jahres auserkoren zu werden. Booker Noe, der Ur-Ur-Urenkel des Markengründers, erhielt für seinen Einfluss auf die Top-Marke den "Lifetime Achievement Award" von einem renommierten Whisky-Magazin.

Der zeitlos attraktive, genussreiche Jim Beam Bourbon Whiskey

Was den Jim Beam Whiskey so unsagbar beliebt macht, ist vor allem, aber nicht nur, seine Weichheit. Alle Bourbon Whiskeys, die dem Original nachempfunden sind, müssen auf der geschmeidigen Seite angesiedelt sein, um wirklich als hochwertiger Bourbon anerkannt zu werden. Der Jim Beam Bourbon Whiskey punktet außerdem mit seiner charmanten, niemals zu aufdringlichen Süße von Vanille. Das ist mit ein Grund, warum benutzte Fässer so gern für die Lagerung von anderen Spirituosen wie Rum oder Scotch genutzt werden. Das Sortiment an Jim Beam Whiskey unterteilt sich in mehrere Varianten, die subtile Differenzen aufweisen und anhand der Farbe ihres Etiketts - z. B. White Label - oder als Sonderabfüllungen für Unterkategorien wie Red Stag klassifiziert werden. Selbst im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Rezept für den Kentucky Straight Bourbon aus dem Hause Jim Beam nicht geändert. Seit sieben Generationen kümmert sich dieselbe Familie um den Whiskey, von dem seit dem Prohibitionsende mehr als zehn Millionen Fässer hergestellt wurden. Dem reichhaltigen, milden und nie aus dem Trend kommenden Genuss von Jim Beam Whiskey ist kaum jemand abgeneigt. Zum Mixen eignet sich der exquisite Bourbon genauso wie zum puren Genuss, was er seiner harmonischen, dezent würzigen Persönlichkeit und hohen Qualität verdankt.