Fever Tree Tonic

Soll es eine klassische Bitterlimonade sein, weil man einen Cocktail oder Longdrink mixen will? Soll diese am besten auch noch hohe Qualität besitzen? Dann empfiehlt es sich, auf den Hersteller Fever Tree mit dem interessanten Namen zu setzen. Er bereichert Bars und Hausbars in vielen Ländern der Welt mit seinen Klassikern.
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Fever Tree Tonic aus England - Die Geschichte

Die Wurzeln des Betriebs liegen - wie hätte es anders sein können - in Großbritannien. Wie sich dies in der Welt der (alkoholhaltigen) Getränke und der Speisen immer öfter beobachten lässt, ist nicht ein Gründer für die Firma Fever Tree zuständig, sondern es handelt sich um ein Duo, das wunderbar zusammenarbeitet. Die Geschäftspartner Tim Warrillow - für die Vermarktung von luxuriöser Feinkost zuständig - und Charles Rolls - einst bei Plymouth Gin aus England angestellt - taten sich zusammen, um den Markt mit feinen Fillern zu füllen. Sie waren von den zweitklassigen Angeboten an Bitterlimonaden so enttäuscht, dass sie es sich in den Kopf setzten, die Szene zu revolutionieren. Geboren war die eigene Firma für die Herstellung von Limonaden. 2005 erblickte das erste Qualitätsprodukt den Markt, und seither gab es kein Zurück mehr für das britische Unternehmen. Getreu der Devise, dass etwa drei Viertel in einem Gin & Tonic auf das Tonic Water und nicht auf den Gin anfallen, haben es sich die zwei Gründer zur Aufgabe gemacht, hochwertige Filler an den Mann zu bringen. In über 30 Ländern wissen Kenner, Barkeeper und Feinschmecker die Premium-Produkte zu schätzen. Es gab für die Firma den Queen's Award for Enterprise und diverse Goldmedaillen.

Fever Tree Tonic aus England, nur das beste Tonic fürs Glas

Reges Nachforschen ergab, dass die meisten Konkurrenten sich auf billige, chemische Wirkstoffe und weniger geeignete Substanzen verlassen. Das wollte das Team beim Fever Tree Tonic Water und den übrigen Produkten anders machen. Natürliche Zutaten sollten die Basis darstellen. Man nahm sich 15 Monate Zeit, um jedes Detail zu perfektionieren. Während dieser Phase recherchierte man u. a. sogar Rezepte aus dem 17. Jahrhundert und suchte nach Chinin-Ressourcen. Fünf Rezepte wurden erarbeitet und die beiden einigten sich schließlich auf das in ihren Augen perfekte Fever-Tree Indian Tonic Water.

Produktinformationen zu Fever Tree Tonic, England:

Woher kommt denn eigentlich der Markenname für die Bitterlimonaden von der englischen Firma Fever-Tree? Der Begriff "fever tree" ist eine weitere Bezeichnung für den Cinchona-Baum, dessen Rinde seit jeher der Gewinnung von Chinin dient. Man bezieht das edle Chinin für das Fever Tree Indian Tonic Water eigens von der Grenzregion zwischen Rwanda und dem Kongo. Reines Quellwasser und acht Botanicals gesellen sich dazu. So exotische Zutaten wie Ringelblumen und Bitterorangen aus Tansania gehören zu den pflanzlichen Komponenten. Keinerlei künstliche Farbstoffe, Süßstoffe oder Konservierungsstoffe wandern in das prämierte Tonic-Wasser. Seit der Veröffentlichung des Klassikers 2005 wurde einmal pro Jahr für sieben Jahre lang ein weiterer Filler auf den Markt gebracht. Neben dem Indian Tonic Water gibt es u. a. Bitter Lemon, Ginger Beer und Ginger Ale zu kaufen. Das Mediterranean Tonic Water mit unverwechselbarem Charakter ist ebenfalls ein Highlight. Blumen- und Kräuteressenzen wie Rosmarin und Thymian aromatisieren das chininhaltige, kohlensäurehaltige Wasser gemeinsam mit Zitrusöl. Es empfiehlt sich als Erfrischungsgetränk

Weiterführende Infos zum Fever Tree Tonic:

Belesen Sie sich gern weiter auf der Homepage (fever-tree.de) des Herstellers. Bei Fragen dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren