Gordons

Darf es Gin von einer Marke sein, die bereits seit über 250 Jahren erfolgreich ist? Dann empfiehlt es sich, dem Gordons Gin aus England eine Chance zu geben. Er gehört zu den ältesten Gins und steht nicht nur für Tradition, sondern auch für hohe Qualität. Gordon's Gin kommt vor allem in Großbritannien, in den Vereinigten Staaten und in Griechenland gut an, doch auch die Deutschen wissen ihn zu schätzen. Ob Barkeeper, Gin-Fan oder einfach ein Genießer, der einen guten Gin & Tonic mag, an diesem Klassiker führt kein Weg vorbei.
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Hochwertiger Gordon's Gin aus Großbritannien

Alexander Gordon hat die Ginmarke 1769 ins Leben gerufen. Der Londoner mit schottischen Wurzeln entwickelte einen Special London Dry Gin mit einer geheim gehaltenen Rezeptur, die bis heute angeblich komplett unverändert ist. Die Royal Navy nutzte diesen damaligen Gordon's Gin für die täglichen Wacholderschnaps-Rationen an ihre Matrosen und Soldaten, und so wurde die Marke in die weite Welt hinausgetragen. 1898 schloss sich die Firma Gordon & Co. mit Charles Tanqueray & Co. zusammen. Es entstand der Firmenzusammenschluss Tanqueray Gordon & Co.

1904 stellte einen Meilenstein dar, denn man brachte zum ersten Mal die eckige, grünliche Glasflasche auf den Markt. 1906 wagte man sich zum ersten Mal an die Herstellung von Gordon's Sloe Gin, sodass dieses Qualitätsprodukt schon seit über einem Jahrhundert in Umlauf ist. In den 20er-Jahren gesellte sich der Gordon's Old Tom Gin dazu, sodass man fortan mit einem aussagekräftigen Trio alle bekannten und beliebten Arten an Wacholderschnaps anbot. Die Distillers Company kaufte die Ginmarke Gordon's auf und arbeitete an einer Sortimentserweiterung. So veröffentlichte man u. a. einen Lemon Gin mit Zitronengeschmack und einen Orange Gin mit Orangengeschmack. Man erhielt das royal warrant und errichtete zudem die erste betriebseigene Destillerie in den USA. 1962 war Gordon's Gin der meistverkaufte Gin der Welt. 1998 verlegte man schließlich die Produktion von England nach Schottland und noch heute kümmert sich eine schottische Destillerie um die weltbekannten Gins. Einige Jahre lang vermarktete man die Produkte erfolgreich, indem man den global anerkannten und im Fernsehen zur Kultfigur gewordenen Chefkoch Gordon Ramsay als Werbegesicht nutzte. Apropos Werbung, warum ist eigentlich auf jeder Flasche ein Wildschwein abgebildet? Angeblich hat einst ein Mitglied des Gordon-Klans den König von Schottland bei einer Jagd vor einem Wildscheinangriff gerettet.

Mehr Informationen zum Gordon's Gin aus Schottland

Angeblich kennen nur zwölf Personen auf der ganzen Welt das genaue Rezept von Gordon's Gin, das wie ein Staatsgeheimnis gehütet wird. Er wird dreifach destilliert und umfasst neben den Wacholderbeeren noch Botanicals wie Lakritze, Angelikawurzel, Koriandersamen, Iriswurzel und die Schalen von Zitronen sowie Orangen. Von der Anlieferung des Weizens für die alkoholische Basis bis hin zum fertigen Gordon's Dry Gin sind zehn Destillationsdurchläufe notwendig. Damals war dies übrigens einer der wenigen Gins, denen kein Zucker beigefügt wurde und die sich von der trockenen Seite zeigten. Während die Flasche für den britischen Markt grün ist, kommt der Gordon's Gin international in der durchsichtigen Flasche zum Genießer. Der moderne Gordons Crisp Cucumber Gin mit Gurke und der dunkelrote, süßlich-fruchtige Gordons Sloe Gin runden das Sortiment ab.

Lesen Sie hier weiterführende Informationen zum Gordon's Gin:

https://www.gordons-gin.co.uk/