Greenall Gin

England und der Gin sind untrennbar miteinander verbunden. Das veranschaulicht u. a. das Unternehmen G&J Greenall, das für den Greenall Gin und darüber hinaus noch Wodka verantwortlich ist. Ins Leben gerufen wurde der Betrieb mit Sitz im Nordwesten des Landes bereits im Jahre 1761. Was damals als sogenannte "cottage industry" mit geringer Produktion von zu Hause aus begann, hat sich im Laufe der Zeit zum zweitgrößten Ginhersteller Großbritanniens entwickelt.
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Dementsprechend riesigen Einfluss übt der Greenall Gin auf den Ruf des Landes und das internationale Bild eines typisch englischen Gins aus. Man merkt dem Greenall Gin an, wie viel Wert auf Details sein Hersteller legt. G&J Greenall ist zwar für etwa zwei Drittel der britischen Gesamtproduktion an Gin und Wodka verantwortlich, doch trotz der Produktion in Massen setzt man auch noch immer auf Klasse. Seit beinahe 250 Jahren ist der Greenall's London Dry Gin Kennern ein Begriff, denn er steht für ein authentisches und hochwertiges Genusserlebnis, das eine Vorbildrolle einnimmt.

Man lässt bei der sorgfältigen Destillation mehr als zehn Botanicals zum Tragen kommen. Neben den für einen Gin unverzichtbaren Wacholderbeeren und Klassikern wie Koriandersamen, Iriswurzel, Angelikawurzel, Zimtkassie und Kubebenpfeffer gibt man den folgenden pflanzlichen Zutaten aus aller Welt eine Chance: Mandeln aus Italien, Lavendel, Salbei, Basilikum, Geißblatt (Blumen) aus China, Blätter der Kieffer-Limette aus Thailand, Lakritze, Zitronenschalen, Pampelmusenschalen und Kamille aus Frankreich. Das erklärt, warum sich so viele Charakterzüge im Greenall Gin vereinen. Aroma und Geschmack punkten mit süßlichen, herbalen, würzigen, leicht herben und fruchtigen Noten. Der Greenall Gin ist außerdem herrlich weich und rund.