Micil

Wir verbinden die Iren im Hinblick auf den alkoholischen Genuss in erster Linie mit dem Bier und dem Irish Whiskey. Neben dem Whiskey aus Irland gibt es aber noch eine damit verwandte, typisch irische Spirituose zu entdecken: Poitin. Wer hierauf neugierig ist, kommt bei der Marke Micil auf seine Kosten.
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Traditionelle Spirituosen von Micil aus Irland Poitin wird auch Poteen oder Potcheen genannt. Über Jahrhunderte hinweg destillierten die Iren ihn zu Hause im kleinen Stil in Töpfen illegal. Der Schnaps aus Gerste war mit New Make als Whiskey-Vorläufer vergleichbar. Zwar war die Herstellung von Poitin zeitweise nicht erlaubt, aber die Schwarzbrenner ließen sich davon nicht beirren. Inzwischen ist irischer Poitin wieder legal produzierbar, sodass man sich auf Highlights wie den Micil Irish Poitin - von der deutschen Firma Irish Whiskeys in Verkehr gebracht - freuen kann. Der authentische Micil Poitin stammt von einer Brennerei, die an der Westküste in Galway ihren Sitz hat und sich bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts der Spirituosenherstellung verschreibt. Die Destillerie wird von Experten geleitet, deren Familie schon in der sechsten Generation mit Poitin verbunden ist. Für das Flaggschiff nach einem 170 Jahre alten Familienrezept verlässt sich der Hersteller zu 100 % auf Gerstenmalz. Außerdem hat man das Destillat mit Klee aus Connemara verfeinert, sodass der Poitin von Micil viel Aufmerksamkeit verdient. Ergänzt wird er durch den Micil Irish Gin aus Irland, der ebenfalls Seltenheitswert genießt. Als charaktervoller irischer Gin aus Connemara profitiert er von einigen Botanicals aus der Region wie Klee, Gagelstrauch, Weißdornbeere und Heidekraut. Der innovative Micil Gin bietet also regionaltypischen Genuss.

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