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Monkey 47

Zu den Pionieren, die einen Gin-Boom in der Bundesrepublik auslösten, gehört der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin, Deutschland aus dem Schwarzwald. Er genießt nach wie vor Kultstatus und hebt sich deutlich von der Konkurrenz ab.Vom ungewöhnlichen Namen - der ausgerechnet auf die in Deutschland in freier Wildbahn nun wirklich nicht vorkommenden Affen anspielt - einmal abgesehen hat der Monkey 47 Gin eine faszinierende Entstehungsgeschichte zu erzählen.
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Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin aus Deutschland

Wie viele Ginmarken wurde er von einem Briten bzw. Engländer ins Leben gerufen, obwohl heute die Produktion in deutscher Hand liegt. Mitte des 20. Jahrhunderts nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Montgomery Collins von der Royal Air Force in die britische Hälfte von Berlin geschickt. Er war in Indien als Diplomatensohn aufgewachsen, wo er fünf Sprachen gelernt hatte, darunter Deutsch. Seine Stationierung in Berlin brachte ihn dazu, beim Wiederaufbau des Zoos zu helfen. Er wurde Pate eines Affen namens Max, was den Titel Monkey für seinen späteren Gin erklärt. Wenige Jahre später zog der Engländer nach Baden-Württemberg. Im Schwarzwald eröffnete Monty sein eigenes Gasthaus, das er "Zum Wilden Affen" nannte. In diesem Zuge setzte er es sich in den Kopf, den Deutschen den typisch britischen Gin nahezubringen. Wacholder, für den bekannten Schwarzwälder Schinken so wichtig, war reichlich vorhanden. Er experimentierte mit weiteren Kräutern und Gewürzen und stellte vielversprechenden Gin her.

Kult, ein Maximum an Qualität und weltbester Geschmack mit einer Flasche Monkey 47 von Rum & Co geniessen

In den 60er-Jahren verliert sich diese Spur - doch der Zufall verhalf dem Monkey 47 Gin aus Deutschland zu neuem Erfolg. Jahrzehnte später renovierte man das Gasthaus und fand eine Holzbox mit einer Flasche und einem Brief. Auf dem Etikett der Spirituosenflasche war "Max the Monkey - Schwarzwald Dry Gin" zu lesen. Alexander Stein, Mitglied einer Familie an Brennmeistern, nahm sich das im Dokument beschriebene Rezept zu Herzen und experimentierte, bis er einen dem Original ähnelnden Schwarzwald Gin konzipiert hatte. Gemeinsam mit Christoph Keller (Experte im Destillieren von Obstbränden) ist er in der Brennerei Black Forest Distillers für die Produktion von Monkey 47 Gin verantwortlich. Die Zahl 47 spiegelt dabei die Anzahl der Botanicals und den Alkoholgehalt wider.

Weitere Produktinformationen zum Monkey 47 Gin

Für den Schwarzwälder Gin kommen fast 50 pflanzliche Zutaten zum Einsatz, größtenteils aus der Region. So exotische Botanicals wie Fichtenzapfen, Brombeerblätter, Paradieskörner, Cranberries und Akazienblüten werden neben Klassikern wie Wacholderbeeren, Koriander, Angelikawurzel, Kardamom, Zimtkassie und Holunderblüten verarbeitet. Auch sechs Sorten Pfeffer, Preiselbeeren, Weißdornbeeren, Jasmin, Ingwer, Geißblatt, Lakritze, Zitronengras, Lavendel, Iriswurzel, Muskatnuss, Rosenblüten, Salbei und Schlehenbeeren dienen der Aromatisierung des Destillats. Die Schalen von Zitrusfrüchten und weitere Komponente reichern den Alkohol kombiniert mit reinem Schwarzwald-Quellwasser an. Kein Wunder also, dass man hier auf facettenreichen Genuss voller Komplexität trifft. Der unvergleichliche Monkey 47 Gin erhielt 2014 vom "Beverage Testing Institute" 93 Punkte und gewann 2011 bei den "World Spirits Awards" sowie bei der "Internationale Wine & Spirit Competition" Gold. Der deutsche Premium-Gin gibt sich im Aroma holzig, würzig und grasig. Wald, Gemüse und Zitrusfrüchte gesellen sich zu dezenter Süße. Im Geschmack steht der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin für Früchte, Kräuter, Würze und Holz. Der Gin brilliert im Martini.

Weiterführende Informationen zu Monkey 47 finden Sie auf: http://www.monkey47.com/