Pussers British Navy Rum

Der Rum und die Royal British Navy waren lang untrennbar miteinander verbunden. So kam die britische Regierung auf die Idee, ihre Soldaten auf Hoher See mit täglichen Rationen an Rum zu versorgen. Auch der Gin war in dieser Hinsicht populär, wobei der danach benannte Navy Rum noch heute bekannt und beliebt ist. Pussers British Navy Rum spielt auf die alte Tradition an, die noch bis vor einigen Jahrzehnten praktiziert wurde. Er weist zum Teil einen erhöhten Alkoholgehalt auf und ist in dieser Hinsicht ein Navy Strength Rum, denn mehr Volumenprozent bedeutete damals, dass auf den Schiffen das Schießpulver wirksam blieb. Pusser's Rum spielt auf jene Zeit an und wird doch auch modernen Erwartungen gerecht.
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Vorzüglicher Pusser's British Navy Rum aus der Karibik

1970 entschloss sich die British Navy dazu, ihre Matrosen und Soldaten nicht mehr mit einer täglichen Rumration zu beglücken. Neun Jahre später, also 1979, wurde die Firma Pusser's Rum Ltd. gegründet, um weiterhin Rum nach dem ursprünglichen Rezept der Royal Navy herzustellen. Fünf Destillate von den ehemaligen westindischen Kolonien hatten einst dazu gedient, die speziellen Blends herzustellen, und hierauf baute man auf. Nachdem die Royal Navy die Rum-Versorgung gestoppt hatte, wurden die noch auf Vorrat befindlichen Rumfässer zur Auktion freigegeben. Brian Cornford kaufte sie auf und verschiffte sie nach Gibraltar. Dort wurden sie in einem speziellen Lagerhaus aufbewahrt. Jedes britische Marine-Schiff, das Gibraltar aufsuchte, wurde mit ein bisschen Rum aus dem Vorrat versorgt, der sehr begehrt war. Heute kann sich quasi jeder diese besondere Art von Rum gönnen, da das Unternehmen Pusser's British Navy Rum sich hiervon inspirieren lassen hat.

Warum wurde ausgerechnet der Markenname Pusser's Rum gewählt? Dabei handelt es sich um ein Slangwort der Navy für die sogenannten "purser", und darunter versteht man im Deutschsprachigen entweder den Zahlmeister oder den Chefsteward sowie den Logistik-Offizier. Charles Tobias, der Firmengründer von Pusser's Navy Rum holte sich den Segen der Admiralität und sicherte sich das Recht, seinen Rum so wie die einstigen Blends für die Marine zu produzieren. Er verpflichtete sich in diesem Zuge auch dazu, auf Farbstoffe zu verzichten und einen Blend mit Rum aus fünf Ländern der British West Indies herzustellen.

Mehr Informationen zum Pussers Rum von den britischen Jungferninseln

Was mit einem sehr eng an das Vorbild angelehnten Blended Rum begann, das umfasst heute diverse hochwertige Abfüllungen an karibischem Rum mit dem gewissen Etwas. Ein Star im Sortiment ist der dunkle Pussers British Navy Rum 15 Jahre mit seinem hohen Reifegrad. Er ist ausgesprochen fruchtig und umgarnt den Genießer zudem mit einer charmanten Süße und keinerlei Schärfe. Guyana, Trinidad und die British Virgin Islands haben die feinen Destillate für den Blend beigesteuert. Der Pussers British Navy Rum Green Label Overproof ist ein intensiver Rum mit Navy Strength, dessen beachtlicher Alkoholgehalt von über 70 % ihn ideal für Drinks macht. Daneben gibt es u. a. noch den klassischen Pusser's British Navy Rum mit der regulären Trinkstärke und dem kraftvollen, komplexen, doch auch gefälligen Genuss. Er kann pur sowie in Cocktails genossen werden. Der schmackhafte Pussers Original Spiced (Rum Basis) wurde mit Gewürzen aromatisiert.

Lesen Sie hier weiterführende Informationen zum Pusser's Rum:

http://pussersrum.com/