Pyrat Rum

Wer sich ein bisschen mit Rum auskennt, der weiß, dass dessen illustre Vergangenheit untrennbar mit Freibeutern, Piraten, Schmugglern und Seefahrern verbunden ist. Bis heute machen sich manche Unternehmen diese Tatsache zunutze und verwandeln sie in einen effektiven Marketingtrick. So kann man sich für den Pyrat Rum entscheiden, der sofort an Seeräuber und Abenteuer denken lässt. Was steckt hinter der Rummarke aus der Karibik?
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Die Säulen des Erfolgs vom Pyrat Rum:

Pyrat Rum ist ein Joint Venture mit der Firma The Patrón Spirits Company. Im Jahre 1989 wurde dieses Unternehmen von den zwei Geschäftspartnern John Paul DeJoria (Mitgründer von Paul Mitchell Systems) und Martin Crowley ins Leben gerufen. Die beiden Visionäre setzten es sich zum Ziel, es mit hochwertigem, einzigartigem, mustergültigem Tequila aus Mexiko zu Weltruhm zu bringen. Sie brachten den ersten Ultra-Premium-Tequila auf den Markt. Patrón Tequila eroberte in Rekordzeit den Markt und gewann die verschiedensten Auszeichnungen. Das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens mit Hauptsitz in Las Vegas in den USA war und ist, dass man sich nicht ausschließlich hierauf konzentriert und mit diversen Brennereien und Partnern zusammenarbeitet. So ist neben dem Ultimat Vodka auch der Pyrat Rum entstanden, der unter der Schirmherrschaft der Firma eine weitere Nische abdeckt und ebenfalls authentischen Genuss mit hoher Qualität verbinden soll.

Produktinformationen zum Pyrat Rum:

Ähnlich wie bei den anderen zwei Spirituosengattungen handelt es sich bei dem Rum mit dem Piraten-Image um Ultra-Premium-Genuss, wie man ihn so schnell kein zweites Mal findet. Im Jahre 1996 erblickte die Marke Pyrat Rum das Licht der Welt, und seither hat die Patron Spirits Company sich damit ihren Weg an die Weltspitze gebahnt. Kennzeichnend für die Top-Marke ist, dass man keinen Single Cask Rum (Einzelfassabfüllungen), sondern Blends vermarktet. Statt eine zentrale Destillerie zu nutzen, bezieht man Destillate von Brennereien aus verschiedenen Ländern der Karibik. Die Inseln steuern mit ihren auf Melasse basierenden Rumsorten jeweils bestimmte Charakterzüge für den Blend bei. Gemeinsam ist ihnen, dass der Rum auf diskontinuierliche Weise im pot still gebrannt wird. Diese traditionelle Herstellungsmethode mit Kupferkessel führt zu geringeren Produktionsmengen und einem feineren Ergebnis. Pyrat Rum spiegelt damit typisch karibischen Genuss wider und bringt ein gewisses Nostalgie-Flair mit. Er wird auf ansprechende Weise in eleganten Flaschen angeboten. Einst war die Anguilla Rums Company für die Vermählung, die Lagerung und Abfüllung zuständig, doch aktuell wird das Ganze in Guyana abgewickelt. Die von den Demerara Distillers Ltd. geleitete Diamond Bottling Plant ist (mehrheitlich) für Pyrat Blended Rum zuständig.

Finessereicher, hochwertiger Genuss: Pyrat Rum aus der Karibik

Mehrere Länder steuern ihre Destillate für den Blend bei, nicht nur Guyana mit Demerara-Rum. Der Pyrat XO Reserve Dark Rum gehört zu den bekannten, beliebten Abfüllungen der Marke, die sogar Kenner in Begeisterung versetzen. Der dunkle Blend beinhaltet bis zu 15 Jahre gelagerte Destillate, die in Limousin-Eiche-Fässern aus Frankreich und amerikanischen Weißeiche-Fässern ruhen durften. Komplex, aber weich, gehaltvoll und verführerisch nimmt der Ultra-Premium-Rum von sich ein. Vanille-Süße, Früchte und etwas Würze zeichnen das Trinkerlebnis aus, das lange nachklingt. Der Pyrat Cask 1623 Rum ist ebenso interessant. Bis zu 40 Jahre dauerte die Reifelagerung der Destillate. Der vielschichtige, harmonische Sipping Rum bleibt lange angenehm im Gedächtnis.

Weiterführende Informationen zum Pyrat Rum erhalten Sie hier:

http://www.pyratrum.com/age-gate/age-gate.html?origin=%2F