Thomas Henry Tonic

Was darf nicht fehlen, wenn man Longdrinks und Cocktails mixen möchte? Neben den Spirituosen auf jeden Fall die Filler wie Limonaden in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es ist wichtig, hierbei auf hochwertige Produkte zu achten. So gesehen empfiehlt sich die Investition in die Qualitätsware aus dem Hause Thomas Henry. Bei Kennern gilt Thomas Henry als Inbegriff für Bitterlimonaden, die in keiner Bar und Hausbar fehlen sollten. Das Faszinierende daran?
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Thomas Henry, Deutschland. Geschmacklich mit dem gewissen Etwas. Hohe Mixability!

Es handelt sich hier nicht um einen alteingesessenen englischen Betrieb wie z. B. beim Konkurrenten Fentimans, sondern um ein junges Unternehmen aus Deutschland. Wie kommt es, dass der Name sich so englisch anhört? Das Ganze hat seinen guten Grund. Die deutsche Firma wurde zu Ehren eines Engländers benannt, der im 18. Jahrhundert hohe Wellen schlug. Er experimentierte in Manchester mit Luft und Sauerstoff in Verbindung mit Getränken. Im Jahre 1773 gelang ihm ein Durchbruch, denn er reicherte zum ersten Mal Wasser mit Kohlensäure an. So entwickelte der ambitionierte Apotheker das Sodawasser, das heute in aller Welt bekannt und beliebt ist. Die deutschen Gründer der Brennerei wählten den Namen Thomas Henry als Hommage an diesen Pionier aus. Sie riefen ihr Unternehmen 2010 ins Leben und haben es binnen weniger Jahre geschafft, mit ihren Limonaden nicht nur den heimischen Markt zu bereichern.

Das Erfolgsgeheimnis von Thomas Henry Bitterlimonaden ist, dass man sich nur mit hoher Qualität zufrieden gibt. Speziell ausgesuchte, erlesene Rohstoffe treffen auf den richtigen Mix aus traditionellen und modernen Methoden. Der Betrieb strebt zudem danach, sich von der Konkurrenz abzuheben und echten Mehrwert zu bieten. Experten geben der Mühe Recht, denn so manch eine Bitterlimonade bringt mehr Geschmack oder eine gewisse Finesse und charaktervolle Intensität mit. Damit nicht genug, legt man das Hauptaugenmerkt auf die Kunden und ihre Bedürfnisse. So wird nicht nur auf hochwertigen, vielseitig einsetzbaren Genuss geachtet, sondern es gehört zur löblichen Unternehmensphilosophie dazu, soweit wie möglich auf Chemie zu verzichten. Jedes Bittergetränk von der Firma Thomas Henry aus Deutschland ist glutenfrei und vegan. Die Bad Meinberg Quelle liefert das reine, natürliche Mineralwasser für die Getränke.

Produktinformationen zu Thomas Henry, Deutschland:

Der Hersteller konzentriert sich auf die zeitlos attraktiven Klassiker, die für eine Vielzahl an Cocktails und Longdrinks unerlässlich sind. Allen voran kann man das Thomas Henry Tonic Water bestellen, das dank Chinin einen bitteren Beigeschmack mitbringt. Ein Hauch von Blumen und Früchten verleiht dem Ganzen noch mehr Frische und reichert den typisch britischen Gin & Tonic an. Daneben gibt es Sodawasser, Elderflower Tonic (mit Holunderblüten) und exotisch fruchtige, unwiderstehlich leckere Limonaden zu entdecken. Empfehlenswert ist neben Ginger Ale und Bitter Lemon vor allem die Thomas Henry Spicy Ginger Limonade mit starkem Ingwergeschmack und scharfer Würze. Fans von Ingwer kommen bei dem kräftigen, anregend herben, pikanten Ginger Beer auf ihre Kosten. Für angesagte Mixgetränke wie Dark 'N' Stormy oder Moscow Mule ist der innovative Filler genau das Richtige. Extra viel Ingwerwurzel gesellt sich zu nur wenig Zucker und Zitronensäure. Bitter Lemon löst genauso viel Begeisterung aus. Es hält die Balance zwischen Süße und Säure und beinhaltet eine extra Portion Chinin.

Weiterführende Informationen zu Thomas Henry erhalten Sie hier:

https://www.thomas-henry.de/

Ein Blick auf den Namensvetter Thomas Henry

Warum hat man sich bei der deutschen Firma für einen englischen Namen entschieden? Um dies besser zu verstehen, muss man eine Reise in die Vergangenheit unternehmen. Thomas Henry lebte von 1734 bis 1816 in England und machte sich als Apotheker und Chemiker einen Namen. Zu seinen größten Errungenschaften gehören drei Dinge: Er entwickelte eine optimierte Produktionsmethode für ein Abführmittel; er half der Textilindustrie mit seinen Arbeiten an der Chlorbleiche; er entwickelte das Sodawasser. Genau letztere Erfindung ist der Grund, warum sich die Macher von Thomas Henry Tonic Water für diese Titel entschieden haben. Ohne die Experimente des ambitionierten und cleveren Apothekers gäbe es nicht die Möglichkeit, Wasser und andere Flüssigkeiten / Getränke mit Kohlensäure zu versetzen. Somit wäre nicht nur das Soda undenkbar, sondern auch das kohlensäurehaltige Tonic-Wasser. Durch das Werk seines Vaters angespornt formulierte übrigens der Sohn, William Henry, das Henry-Gesetz, das sich mit der Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten auseinandersetzt.

Auf die Idee mit dem kohlensäurehaltigen Wasser kam Thomas Henry, weil er über Konservierungsmethoden für herkömmliches Trinkwasser nachdachte – was wiederum für die britische Marine von großer Wichtigkeit war, denn bei langen Schiffsreisen zu den Kolonien in allen Ecken der Welt war trinkbares Frischwasser beinahe ein Luxus. Kalk, kalziniertes Magnesium und Luft bzw. Kohlenstoffdioxid unterstützten Henry bei seinen Versuchen. Schließlich gelang es ihm in den 70er-Jahren des 18. Jahrhunderts in Manchester, Sodawasser und Mineralwasser zu erzeugen. Seither ist die Kohlensäure im Trinkwasserbereich und bei Softdrinks wie Limonaden unerlässlich. Interessanterweise widmete sich Johann Jacob Schweppe aus Deutschland fast zum gleichen Zeitpunkt seinen eigenen Experimenten rund um das Mineralwasser – und heute gibt es sowohl das Schweppes Tonic als auch das Thomas Henry Tonic Water zu kaufen, das auf die damaligen Erkenntnisse aufbaut.

Das Tonic an sich entstand übrigens rund ein Jahrhundert später und ist erneut der Findigkeit der Engländer zu verdanken. Diese nutzten den bitteren Wirkstoff Chinin als Malariaprophylaxe, weil sie in den tropischen Kolonien wie in Indien von der Anopheles-Mücke gestochen wurden und erkrankten. Da der Geschmack so bitter war und man die Tablette oder das Pulver jeden Tag einnehmen musste, begann man das Chinin mit Sodawasser – mit prickelnder Kohlensäure dank Thomas Henry – und Zucker zu mischen. Um das Ganze noch weniger bitter zu machen und die Einnahme angenehmer zu gestalten, kam man auf die Idee, das Tonic Water mit dem allseits beliebten Gin zu mischen. So erblickte der Gin & Tonic das Licht der Welt, und das setzte den Anstoß für die reguläre Produktion von Tonic-Wasser. Im Laufe der Jahrhunderte fügte man immer weniger Chinin bei, da das Tonikum sich zum Erfrischungsgetränk wandelte. Mit einem teilweise eher süßen als herben Geschmack und mit Zitrusfrüchten oder exotischeren Zutaten angereichert – oder in der industriellen Massenfertigung auf künstliche Zusatzstoffe aufbauend – ist es heute in den verschiedensten Versionen zu haben und untrennbar mit der Welt der Cocktails und Longdrinks verbunden.

Mehr zur Firma Thomas Henry aus Deutschland

Es ist löblich, dass sich der Betrieb aus der Bundesrepublik dazu entschieden hat, dem Erfinder der kohlensäurehaltigen Getränke Tribut zu zollen. Darüber hinaus ruft die gesamte Entstehungsgeschichte der Marke und Produkte Anerkennung hervor – und das ist umso faszinierender, wenn man bedenkt, dass die Firmengründung nur wenige Jahre zurückliegt. 2010 nahm alles seinen Anfang, als findige Jungunternehmer sich in Berlin zusammentaten, um ihre eigene Firma zu gründen und sich den Bitterlimonaden und Mixern zu widmen. Geboren war das Thomas Henry Tonic Water aus Deutschland, das über die Jahre hinweg das Aushängeschild und der Top Seller der Firma geblieben ist und hohe Standards setzt. Der Hersteller selbst hält sich über Details bedeckt, sagt jedoch aus, mit den Trends gehen zu wollen und das Tonic-Wasser – wie seinen Namensvetter – als Gentleman zu präsentieren.

Es gehört zur Unternehmensphilosophie dazu, dass man bei Thomas Henry Tonic keine halben Sach

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