Bang Bang

Manchmal schwappen Trends aus dem Ausland zu uns über. Man nehme nur einmal den Applejack. Er kommt aus den USA und wird dort schon seit dem 18. Jahrhundert hergestellt. In Europa kannte man diese Spirituosenkategorie lang nicht, obwohl Äpfel natürlich ihren Weg in Obstler und Obstbrand sowie Calvados fanden. Mit der Marke Bang Bang änderte sich das, denn sie stammt von einer deutschen Firma und macht den Klassikern aus Amerika rege Konkurrenz.
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Feiner Apple Jack von Bang Bang aus Deutschland

Verantwortlich für die Marke Bang Bang ist ein deutsches Unternehmen: Die Haromex Development GmbH mit Sitz in Brüggen hat schon mit so manch einer Spirituosenmarke auf sich aufmerksam gemacht. Sie versteht sich als Nieschenlieferant in der Spirituosenwelt und gibt dieser Unternehmensphilosophie mit dem Bang Bang Apple Jack recht. Immerhin liefert sie hiermit einen Geheimtipp nach amerikanischem Vorbild. Die Rohstoffe und die Fertigung sind jedoch komplett auf die Bundesrepublik fixiert.

Mehr Informationen zum Bang Bang Applejack von Haromex

Das Erfolgsgeheimnis von Bang Bang Apple Jack sind reife Äpfel feinster Qualität, die aus der Bodenseeregion stammen. Sie werden schonend destilliert, um ihre Aromen einzufangen. Anschließend geht es an eine Veredlung. Diese Lagerung in Holzfässern verleiht dem Apple Jack von Bang Bang seine schöne Farbe und seine Finesse sowie seinen Beiklang von Vanillesüße.

Ein traditioneller, typisch amerikanischer Applejack ist ein relativ hochprozentiger, fruchbetonter Obstbrand aus Äpfeln. Er war in der Kolonialzeit sehr populär. Erst unter dem Namen Jersey Lightning produziert, setzte er sich im 18. und 19. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten als Applejack durch. Der Name rührt daher, dass bei der Herstellung die Methode "jacking" zum Einsatz kommt. Damit bezeichnet man den Prozess, den vergorenen Apfelcidre gefrieren zu lassen und dann das Eis zu entfernen. Dadurch erhöht man den Alkoholgehalt. Damals wurden die im Herbst geernteten Äpfel zu Apfelbranntwein verarbeitet und dieser danach einfach im Winter draußen gelassen.

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