Rum & CoAlle bisherigen Beiträge

#07/20: Oaks & Ames Mauritius Gold Rum

Mauritius. Die Insel der Träume. Das wunderschöne Eiland liegt im indischen Ozean und beherbergt die Oxenham Craft Distillery. Oxenham produziert eine große Vielfalt an Spirituosen und Wein. Damit stellen sie gern ihre Geschicklichkeit und Kreativität zur Schau, die einzig und alleine dem Zweck dienen, großartige, authentische und einzigartige Drinks herzustellen!

Die Alternative zu Bourbon: Tennessee Whisky aus Amerika

Eine der Marken schlechthin, wenn es um Whisky aus Amerika geht, ist Jack Daniels. Interessanterweise wird er nicht wie seine ebenfalls populären Konkurrenten als Bourbon klassifiziert. Stattdessen nennt man ihn Tennessee Whiskey. Aber was ist Tennessee Whiskey, und warum solltest Du – ob als Fan von American Whiskey oder als Anfänger – diesen charaktervollen Whisky kaufen?

Newmake: fast schon Whisky, aber eben nicht ganz

Hast Du bei uns schon andere Artikel gelesen oder dich selbst näher mit Spirituosen beschäftigt, wirst Du eins festgestellt haben: Die Lagerung macht bei Spirituosen wie Rum und Whisky den Charakter aus. Umso interessanter wäre es doch, herauszufinden, wie solche Spirituosen vor der Reifung schmecken. Diese Möglichkeit bietet dir der sogenannte New Make. Vor allem in der Form von Newmake Whisky aus Schottland ist er gar nicht einmal so selten. Neugierig geworden?

Neues Experiment aus Guyana: El Dorado Rum Blended in the Barrel

Experimente lohnen sich. Das haben in letzter Zeit vor allem die Hersteller und Abfüller von Rum und Whisky bewiesen, aber auch innovative Neuheiten wie alkoholfreie Gin-Alternativen. Wer der Kreativität freien Lauf lässt und eine Sonderedition ins Rennen schickt, sticht hervor. Man nehme nur einmal die mit Spannung erwarteten El Dorado Rum Blended in the Barrel Serie. Als hochwertiger Demerara Rum aus Guyana schlägt jede limitierte Edition innerhalb der Produktlinie die Brücke zwischen Anspruch, Andersartigkeit, Aussagekraft und Alltagstauglichkeit.

#06/20: Ron Esclavo Gran Reserva Rum

Ron Esclavo Gran Reserva – der kleine Bruder des Dreier-Teams: Der 12er, der 15er und der 23er. Da kannst du dich bereits geschmacklich austoben. Sie schmecken recht ähnlich – jedoch merkst du die steigende Qualität, wenn sie mit einer höheren Zahl versehen sind. Warum genau braucht es jetzt einen Gran Reserva dazu? Welchen Sinn macht das? Oh, das ist einfach zu klären. Der Preis. Unter 30 Euro. Sogar nur 25 Euro! Und da kommt der Jubelschrei ins Spiel. Der Ron Esclavo Gran Reserva Rum bietet dir und deinen Gästen ein sehr preiswerten Einstieg in das Premium Segment des Rums. Gemütlich zusammen sitzen, essen und zum Abschluss einen feinen Rum. Selbst bei vielen Gästen macht das nichts aus, denn er ist verdammt noch einmal in einen besonders guten Preis-/Leistungsverhältnis zu bekommen!

Für eine virtuelle Reise nach England: Plymouth Gin

Geht es um Spirituosen mit geschützter Herkunftsbezeichnung, denken die meisten von uns an Cognac oder Tequila, vielleicht auch an Wein und Schaumwein wie Champagner. Aber auch unter den Gin Sorten finden sich solche regional bzw. lokal begrenzten Produkte. So gibt es den Plymouth Gin aus der gleichnamigen Stadt in England, der eher zu den Geheimtipps zählt. Was macht ihn interessant?

Sloe Gin: Wenn Schlehenbeeren auf Wacholderbeeren treffen

Es gibt mehr als fünf Gin Arten, wenngleich sich nicht jeder dessen bewusst ist. Und das ist eigentlich nur die halbe Wahrheit, denn dank unglaublich vieler theoretisch verwendbarer Zutaten sind sogar innerhalb einer Kategorie Unterschiede bemerkbar. Zudem kann Gin prima in Ginlikör verwandelt werden. Ein Klassiker dieser Rubrik ist der Sloe Gin, der nicht immer explizit als Likör ausgewiesen wird. Neugierig? Hier gibt es drei Besonderheiten von Sloe Gin zu entdecken!

Rye Whiskey – der bessere Bourbon?

Denkst Du an Whisky aus Amerika, dann fällt dir sicher sofort der Bourbon ein. Er ist schließlich der Klassiker schlechthin, wenn es um American Whiskey geht. Aber mach auf keinen Fall den Fehler, den Rye Whiskey zu unterschätzen. Er ist ein zu Unrecht etwas ignorierter amerikanischer Whisky mit einem riesigen Potenzial und einem faszinierenden Charakter. Insbesondere, wenn Du gern schottische Whiskys trinkst, solltest Du unbedingt Rye Whisky probieren, denn er ist viel aromatischer und würziger.

Die nette Alternative zum Mixen: Old Tom Gin

Nicht nur beim Whisky und beim Rum gibt es mehrere Stile, die dank ihrer Eigenheiten für unterschiedliche Verwendungszwecke geeignet sind. Auch an Gin Sorten mangelt es nicht. So ist es ein Markenzeichen von Wacholderschnaps, eher trocken zu sein. Es geht aber anders, wenn Du Lust darauf hast: Der Old Tom Gin ist sozusagen der Charmeur unter den Gin Arten, denn bei ihm ist ein wenig mehr Süße im Spiel. Was ist an ihm noch besonders? Wir haben für dich fünf Fakten zum Old Tom Gin zusammengestellt, denn er sollte in keiner gut ausgestatteten Bar und Hausbar fehlen.

Berühmt, beliebt, besonders: London Dry Gin

Geht es um den Gin, dann haben die Hersteller herrlich viel Spielraum, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Immerhin gibt es zahlreiche mögliche Botanicals und Stilrichtungen. Umso interessanter ist es, dass ein mit vergleichsweise strengen Regeln verbundener Gin-Stil unter all den Gin Sorten als Topseller hervorsticht: Der London Dry Gin ist ein beliebter Klassiker mit Vorbildfunktion, den erstaunlich viele Brennereien herstellen. Aber was ist London Dry Gin eigentlich, und wie solltest Du ihn genießen? Hier gibt es Antworten auf drei häufig gestellte Fragen!

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