Grace O´Malley Heather Infused Irish Gin: Ein zukünftige Legende!

Dieser Gin ist gerade mal ein Jahr auf dem Markt, da konnte er schon bei den Irish Spirits Awards Gold und bei den International Spirit Awards Silber abräumen. Das liegt einerseits an der aufwendigen Herstellung, die für diesen Gin genutzt wird.  Ähnlich wie bei den klassischen Parfümeuren werden die Botanicals, u.a. Heidekraut, wilder Thymian, Rotklee, Schwarzdorn, wilde Blaubeeren und Steinsamphir, einzeln in einer speziellen Kupfer-Destille in der Nähe von Bordeaux bei niedrigen Temperaturen destilliert, damit möglichst viel von den Aromen und der floralen Frische erhalten bleibt.

Alles Gute kommt zurück – so wie Remedy Elixir

Manchmal scheinen die Zeiten einfach hart. Aber wo Regen ist, scheint bald auch wieder die Sonne. Diese kostbaren Augenblicke festzuhalten, zu intensivieren und zu zelebrieren, darin liegt vielleicht ein Geheimnis der Zufriedenheit. In wohldosierten Maßen können leckere Genussmittel wie ein Rum-Likör dazu beitragen, die Dinge positiver zu betrachten. Einer, der darin ein Erfolgsrezept erkannte, um das Leben immer angemessen zu würdigen, war der legendäre Apotheker Frank M. Farrington. Der Alchemist entwickelte 1923 eine Formel für ein wohlschmeckendes „Heilmittel“, das ganz auf seinen Leitspruch ausgelegt war: „Life is sweet!“. Wem also mal wieder der Sinn nach einem Perspektivwechsel steht, um die süßen Seiten zu erkennen, dem sei das Remedy Elixir empfohlen. Und auf den Rat von Ärzten und Apothekern sollten wir ja bekanntermaßen immer hören.

Presidential Porto

Im Jahr 1872 begann die Erfolgsgeschichte der Portweine der Firma C. da Silva. Als Hoflieferant des portugiesischen Adels machte sich der Portwein in Portugal einen Namen. Seitdem wurde das Weinunternehmen mit viel Herz und innovativen Ideen umgestaltet, so dass der heutige Portwein Presidential zu dem wurde, für was er heute steht: Portwein-Vielfalt mit Klasse.

HSE Rhum, eine bewegte Geschichte!

Saint-Etienne wurde auf den Fundamenten von „La Maugée“ errichtet, einer Zuckerraffinerie, deren Ländereien sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts über mehr als 400 Hektar erstreckten, von Gros-Morne bis Saint-Joseph. Das architektonische Ensemble, bestehend aus dem Herrenhaus mit Blick auf die Brennerei und die ehemaligen Arbeiterhütten, zeugt von dem für Martinique spezifischen Wohnungssystem.

Unverfälschte jamaikanische Geschmackserlebnisse: Hampden Estate ist der Wallfahrtsort der Rum-Welt

Verlässt man den Highway an Jamaikas Nordküste in Richtung Wakefield trifft man zugegebenermaßen auf herausfordernde Straßenverhältnisse, aber vor allem auf das echte Jamaika. Authentisch und ländlich ist die Gegend, umgeben von fruchtbaren Feldern, im Süden eingerahmt von Cockpit County – einem unberührten tropischen Naturparadies, in dem sich die letzten noch lebenden jamaikanische Krokodile eingerichtet haben. Unter Rum-Kennern ist die Region bestens bekannt: Trelawny, in der Rum-Welt das Äquivalent zur Whisky-Insel Islay.

Eine dänische Rummarke mit karibischer Geschichte

1838 ernannte die dänische Regierung Albert Heinrich Riise offiziell zum Apotheker für die Insel Saint Thomas in der Karibik und ließ so die Geschichte des A. H. Riise Rums beginnen. Anfangs stellte er Rum zum medizinischen Zweck her, doch schon bald entdeckte auch die dänische Marine den Genuss des Rums.

The Real McCoy Rum

The Real McCoy Rum wurde inspiriert durch die Geschichte eines Mannes namens Bill McCoy, dem ersten Rumschmuggler der Prohibitionszeit in den USA. Im Januar 1920 war er der erste, der sein Boot mit Alkohol in der Karibik belud, bis vor die Küste von New York segelte und dort als legaler, schwimmender Spirituosenhändler drei Meilen vor der Küste fungierte. McCoy war stets darauf bedacht außerhalb der 3-Meilen-Zone zu bleiben, die während der Prohibition als Grenze zu internationalen Gewässern galt.

Spannendes Destillat aus Weinbeeren: Pisco

Der Pisco Sour mit dem Pisco MalPaso als Cocktail des Monats ist die perfekte Gelegenheit, ein paar Worte zu Pisco an sich zu verlieren. Es ist nämlich ein Phänomen: Fast jeder Cocktail-Liebhaber hat schon mal einen Pisco Sour getrunken und doch wissen die Wenigsten überhaupt, um was es sich bei dem Begriff Pisco und der dahinter stehenden Spirituose handelt.

Die größten und wichtigsten Destillerien der Spirituosenbranche, Teil 3

Whisky wird nicht nur in Schottland hergestellt. Vor allem der Irish Whiskey aus Irland macht dem Scotch Konkurrenz, doch auch in Deutschland und in weiteren Ländern versteht man sich auf seine Produktion. American Whiskey aus den USA beispielsweise sollte nicht unterschätzt werden. Wir werfen hier einen kurzen Blick auf die größten und wichtigsten Destillerien in Amerika.

Coole Do-It-Yourself Ideen aus ‚alten‘ Flaschen

Trinkst Du gern Spirituosen wie Gin, Whisky, Cognac, Rum oder Vodka? Dann sammelt sich im Laufe des Lebens so manch eine leere Flasche an. Was machst Du damit? Wir finden, einige „alte“ Spirituosenflaschen sind einfach zu schön oder hochwertig, um weggeworfen zu werden. Hier gibt es daher fünf Do It Yourself Ideen, um leere Spirituosenflaschen kreativ wiederzuverwenden.

Alkoholisches im Honigglas: coole Spirituosen von O’Donnell

Manchmal entführen Spirituosen in die Vergangenheit, obwohl sie auch für modernen Genuss stehen. Ein Paradebeispiel hierfür ist der O’Donnell Moonshine, der mit viel Liebe zum Detail in Großbritannien hergestellt wird, aber eine Zeitreise in die amerikanische Geschichte erlaubt. Wie stellt er das an – und warum kommt er im Einmachglas statt in der Flasche zum Kunden?

Mezcal San Cosme – 2400 Jahre Handwerk in modernem Gewand

Mit wuchtigen Schlägen befreien Wilfrido Hernández und seine Helfer die Agavenherzen von den festen, scharfkantigen Blättern.
Die Agaven, die der Maestro Mezcalero auf den Feldern in Oaxaca, Mexiko erntet, sind zwischen 8 und 12 Jahre alt. Wie etliche Generationen vor ihm nutzt der Maestro Mezcalero von Mezcal San Cosme eine Machete, um die kostbaren Agavenherzen freizulegen. Dabei ist die Ernte nur der erste in einer langen Reihe von aufwendigen Schritten zum fertigen Produkt. Denn Mezcal herstellen bedeutet vor allem eines: Handarbeit.

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