Weinberg

Edler und spezieller geht es kaum: Champagner aus Frankreich

Gibt es etwas zu feiern, dann darf der Alkohol nicht fehlen. Ganz besonders beliebt ist der Champagner, mit dem man bei diversen feierlichen Anlässen anstößt. Sei es ein runder Geburtstag, ein Firmenjubiläum, eine Hochzeit oder eine Verlobung, ein Erfolg oder ein Jahrestag - das Champagnerglas ist nicht weit. Aber auch als Begleiter zu einem tollen Essen, beim romantischen Candle-Light-Dinner oder in Cocktails macht der Schaumwein mit dem exzellenten Ruf eine tolle Figur. Er hat all die Aufmerksamkeit verdient, finden wir.

5 Gründe, warum Champagner so angesehen ist

1. Herkunft

Champagner darf ausschließlich in Frankreich hergestellt werden. Genauer gesagt bedeutet die geschützte Herkunftsbezeichnung sogar, dass man ihn lediglich in der Champagne produziert. Diese liegt in der Weinbauregion Charente und unterteilt sich in mehrere Zonen wie z. B. Petite Champagne und Grande Champagne. Zum einen müssen die Trauben für den Schaumwein aus diesem Weinbaugebiet stammen, und zum anderen haben auch die Champagner-Häuser dort ihren Sitz. Städte wie Reims oder Épernay beheimaten zahlreiche der Champagner-Hersteller. Als spezieller französischer Schaumwein spiegelt Champagner also auch wie viele Weine einen Terroir-Gedanken wider, da sich die lokalen Gegebenheiten wie Bodenbeschaffenheit und Mikroklima auf ihn auswirken. Daher geben einige Champagner-Produzenten detaillierte Auskunft, welche Crus und Gebiete die Champagner Cuvée geliefert haben. Die Herkunft ist der größte Unterschied zwischen Champagner und Schaumwein wie Sekt, Prosecco oder Cava - aber auch die Méthode Champenoise unterscheidet ihn von der Konkurrenz. Siehe Punkt 2.

Champagner

2. Strikte Kontrollen

Wie der ebenfalls von den Franzosen patentierte Cognac unterliegt die Champagner-Herstellung etlichen Vorschriften. Sie beziehen sich nicht nur auf den Produktionsstandort, sondern auch auf die Vorgehensweise. So wird ein hochwertiger Champagner immer mittels Flaschengärung statt Tankgärung gewonnen. Diese zweite, auf die alkoholische Gärung folgende Ruhephase zur Fermentation mit Hefe in versiegelten Flaschen liefert die Kohlensäure. Auf das Gären nach der Champagner-Methode folgen das Rütteln, das Degorgieren und die Dosage. Nach diesen Arbeitsschritten werden die verkorkten Champagnerflaschen auf den Markt geschickt.

3. Rebsorten

Nur drei zugelassene Rebsorten finden ihren Weg in die Herstellung von Champagner. Zu den Rotweinsorten Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Meunier gesellt sich die Weißweinsorte Chardonnay. Meist umfasst eine Cuvée (Assemblage, Verschnitt) alle drei Traubensorten, doch auch zwei reichen aus. In seltenen Fällen wie beim Blanc de Blancs Champagner kommt sogar nur eine Rebsorte (Chardonnay) zum Einsatz.

4. Verschiedene Champagner Sorten

Wie die Standortfaktoren und Arbeitsschritte wirkt sich die jeweilige Champagner Cuvée auf das Aroma und den Geschmack aus. Die Dosage hingegen entscheidet darüber, ob der Schaumwein sich von der eher herben, trockenen oder süßlichen Seite zeigt. Bei den Champagner Arten hat sich der Brut Champagner etabliert, der feinherb ausgebaut wird. Trockener ist der Sec. Rosé Champagner wird gern lieblich gewonnen und bietet etwas mehr Süße. Eben jener Rosé Schaumwein hebt sich farblich sowie durch den Rotwein-Anteil von seinen Brüdern ab. Für Auswahl beim Champagner kaufen sorgen viele berühmte (oft Jahrhunderte alte) Champagner Marken von Champagne Devavry über das Champagner-Haus Moët bis hin zu Bollinger, Perrier Jouët und Dom Pérignon.

Champagner

5. Vielseitig einsetzbar

Willst Du Champagner trinken, empfehlen wir dir eine Champagnerflöte oder ein Sektglas. Die richtige Trinktemperatur ist wichtig. Champagner sollte nicht zu kalt getrunken werden. Ideal sind 8 bis 10 °C. Es gibt die eine oder andere Ausnahme wie kühlen Rose Champagner oder auf Eis genießbare Trendsetter wie Moët & Chandon Imperial Ice. Ob als Speisebegleiter, zum Feiern oder für Champagner Cocktails - der edle Kulthit verspricht Luxus, hohe Qualität und prickelnden Genuss.

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