Die Entstehungsgeschichte von Iron Balls Gin
Ashley investierte in das gesamte Unternehmen und ließ sich dreieinhalb Jahre Zeit, um den ersten Iron Balls Gin aus Thailand auf den Markt zu bringen. Für Wacholderschnaps hat er sich entschieden, weil die Brennlizenz klare alkoholische Getränke erlaubt. In mehr als 2.000 Durchläufen probierte er 600 Rezepte aus und investierte viel mehr als nur Geld. Mit viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen entschied er sich schließlich für eine Mischung aus exotischen Zutaten und klassischen Botanicals. Das genaue Rezept ist geheim. Zu den insgesamt 15 Botanicals zählen u. a. Wacholder aus Deutschland, Ginseng, Ingwer, Zimt aus Indien, Pfeffer aus Kambodscha, Zitronengras, Koriander und Muskat (Nuss und Blüte). Vor allem die riesigen Mengen an Ananas und Kokosnuss, die ihren Weg in den Iron Balls Gin aus Asien finden, sind mit viel Mühe verbunden. Die Früchte gären tagelang, um eine Art Obstwein zu erhalten. Jener wird zu Vodka als alkoholische Basis verarbeitet, und danach geht es an die Aromatisierung.
Die genaue Rezeptur für den Iron Balls Gin wird streng geheim gehalten. Nach der Mazeration geht es an die Destillation im Kupferbrennkessel mit zwei Säulen und dann an das Abfüllen des Gins mit einem angenehmen niedrigen Alkoholgehalt. Das Ergebnis ist ein fruchtbetonter Gin, der auch einen würzigen Unterton offenbart. Als thailändischer Gin genießt er absoluten Seltenheitswert und gibt sich überraschen konkurrenzfähig. Man sollte den Iron Balls Gin als modernen New Western Dry Gin einstufen, der ein Botanical-lastiges Profil besitzt und einen exotischen Charme ausstrahlen. Für einen tropisch angehauchten Martini, einen French 75 oder einen Gin & Tonic ist der Iron Balls Gin wunderbar geeignet.