Cashew mal ganz anders mit
Mim Cashew Brandy

Cashewnüsse kennen die meisten - aber nicht jeder weiß, dass sie eigentlich gar keine Nüsse sind! Genau genommen handelt es sich um die Samen der Cashew-Äpfel, und genau diese sind auch das Erfolgsgeheimnis von Mim Cashew Brandy. Neugierig geworden? Wir enthüllen die spannenden Fakten zu der vielversprechenden Neuheit aus Afrika!

Der (Cashew)Apfel fällt nicht weit vom Stamm…

Mit regulären Äpfeln haben Cashew-Äpfel nicht viel gemeinsam. Die Tropenfrucht sieht eher paprikaförmig bis birnenförmig aus, wobei sie sich im reifen Zustand gelb bis rötlich färbt. Der Cashewapfel (Anacardium occidentale) ist die Frucht vom immergrünen Cashewbaum, und aus ihm gewinnt man die Cashewkerne, die bei uns als Nüsse bezeichnet werden. Diese Samenkerne hängen unten an den Früchten. Die Portugiesen wurden einst in Brasilien auf den rund zehn Meter hoch wachsenden Laubbaum aufmerksam, doch schon Jahrhunderte vor ihnen wussten die Eingeborenen dort und in anderen tropischen Gefilden um dessen essbare Früchte und Kerne.

Sowohl der Cashewapfel als auch die Cashewnuss sind auf verschiedene Weise verzehrbar, wobei Erstere als einsamige Steinfrucht z. B. Chutney, Konfitüre oder Fruchtsaft mit süßlich-säuerlichem Geschmack verarbeitet. Im Falle von Mim Cashew Brandy dienen die Cashewäpfel als Rohstoff für die Gewinnung von Alkohol. Die Herstellung erfolgt im afrikanischen Land Ghana, wobei u. a. auch in Goa (Indien) aus dem Saft eine Art Schnaps gebrannt wird. Die Früchte lassen sich nur schwer transportieren oder aufbewahren, sodass die zeitnah lokal verarbeitet und nicht exportiert werden. Was die Cashew Nüsse angeht, so werden sie in Asien gern zu Curry verarbeitet und im Rest der Welt geröstet gegessen oder wie andere Nüsse in Backwaren und Desserts integriert.

Wissenswertes zum exotischen Mim Cashew Apple Brandy

Die dänische Firma 1423 hat bei diesen Neuankömmlingen voller Potenzial die Finger im Spiel. Sie kennen wir eigentlich als unabhängigen Abfüller von Rum und weiteren Spirituosen. Mit der Marke Mim schließt sie eine Marktlücke und verhilft zum ersten Mal einem Cashewbrandy zum internationalen Durchbruch. Der Mim Cashew Brandy wird vor Ort von einer Brennerei in Ghana aus vergorenen Cashew-Äpfeln destilliert. Es gibt ihn bisher in zwei interessanten Sorten zu entdecken: Der Mim Cashew Apple Brandy NANA Blend erhielt die Chance, zwei bis sieben Jahre in Holzfässern zu lagern. Er zeigt sich von der nuancierten und kraftvollen Seite. Würzige und nussige Noten gesellen sich beim Mim Cashew Brandy Nana Blend zu herzhaften Mangos und einem feinherben Abgang. Man fühlt sich an fassgelagerten Obstbrand oder gar Weinbrand erinnert. Der Mim Cashew Apple Brandy KWAME Blend konnte noch länger reifen als sein Bruder, was ihn etwas sanfter und weicher macht. Was mild beginnt, wird immer gehaltvoller und komplexer. Bittersüß mit fruchtigen und würzigen Untertönen, kann auch der Mim Cashew Brandy Kwame Blend pur getrunken werden. Man sollte nur nicht darauf hoffen, die Spirituosen würden wie die Cashewnüsse schmecken…

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