Top-News
aus der Spirituosenwelt
im April

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Neuheit von Mahiki: White Coconut

Der Kokoslikör von der legendären Bar MAHIKI in England kam bereits super an. Daher legt der Londoner Klub jetzt nach: Ab diesen Monat gibt es den Mahihi White Coconut Likör zu kaufen. Mit seinem milden Alkoholgehalt von unter 20 % vol und seinem authentischen, exotischen Charakter, trinkt er sich wie gefühlter Urlaub in den Tropen. Er bringt den weißen Sandstrand der Karibik nach Hause, komplett mit Kokospalmen und geselliger Runde oder Party mit einem leckeren Drink. Der Mahiki White Coconut ist ein cremig weicher, sanfter Rumlikör mit Kokosgeschmack, der ein breites Publikum anspricht. Er kann auf Eis genossen werden, wobei sein Hauptverwendungszweck das Mixen von Tiki Drinks ist. Dabei kombiniert man den Kokoslikör mit lecker Fruchtsaft und alternativ mit weiteren Spirituosen. Ein bekennender Fan solcher Tiki Cocktails und von Mahiki ist übrigens Prinz Harry.

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Geldspende von Beam Suntory

Der amerikanisch-japanische Spirituosenkonzern Beam Suntory hat einen Betrag von 100.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz gespendet. Das Geld soll in den COVID-19 Fonds einfließen und vor allem für Notfälle sowie für mobile medizinische Einheiten und Altersheime sowie Pflegeheime eingesetzt werden. Mehr als 170.000 Vollzeit-Angestellte und über 435.000 freiwillige Helfer des Roten Kreuzes setzen sich derzeit in ganz Deutschland ein, um die Coronavirus-Krise zu überstehen. Die Geldspende von Beam Suntory kommt da gelegen. Das Unternehmen, das für zahlreiche bekannte Spirituosenmarken sowie für den Jim Beam Whiskey zuständig ist, hat zur Unterstützung des globalen Kampfes geben die Pandemie u. a. auch an Organisationen in Indian und Madrid (Spanien) gespendet.

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Neues Produktdesign für Grasovka Bison Gras Vodka

Die Marke Grasovka steht für ganz besonderen Vodka aus Polen, und genau das soll ab sofort das neue Produktdesign widerspiegeln. Es handelt sich schließlich um einzigartigen Vodka mit Bisongras, und daher rückt das moderne, auffällige Label eben jene Besonderheit in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das Bisongras und der Büffel prangen für einen stärkeren Markenauftrifft gut sichtbar auf dem bunten Etikett der Flasche in unterschiedlichen Größen. Der polnische Vodka wirbt dabei nach wie vor mit dem traditionellen Grashalm in der Flasche. Damit betont die Spirituose der Marke Grasovka ihre Aromatisierung mit Büffelgras, das dem Genuss eine milde, grasige bis herbale Würze verleiht.

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Dreimal neuer Aperitif: Starlino

Die Spirituosenmarke Malfy Gin ist bereits in aller Munde. Sie bietet faszinierenden Gin aus Italien, der auf seine Heimat stolz ist und bei all den typischen Zügen dennoch international salonfähig ist. Der italienischer Gin in Geschmacksrichtungen wie Limone, Arancia, Rosa und Originale bekommt jetzt Zuwachs aus demselben Hause. Auch hier steht der landestypische Genuss im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die Brennerei hat sich Elwyn Gladstone, Gründer von dem US-Vertriebshändler Biggar and Leith, und Beppe Ronco von Torino Distillati ins Boot geholt. Gemeinsam sind drei Sorten an Aperitif auf der Basis von Wein entstanden: Der Starlino Rosé kombiniert Roséwein mit der Schale von Orangen und Pink Grapefruit, Alkohol und acht Botanicals wie Wermut und Koriander. Der Starlino Arancione ist eine Mischung aus Weißwein und Orangengeist aus sizilianischen Blutorangen, gepaart mit sieben Kräutern und Gewürzen. Der Starlino Rosso basiert auf charaktervollen Weiß- und Rotweinen wie u. a. Marsala sowie Nelken, Bitterorangen und weiteren Zutaten. Er reifte sechs Monate in Bourbonfässern.

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The Cognac Show online abgehalten

Am 24. und 25. April hätte eigentlich die bekannte The Cognac Show in der Glazier's Hall in London stattfinden sollen. Aufgrund der Pandemie und speziell der besorgniserregenden Lage in England wurde das eigentliche Event jedoch abgesagt. Stattdessen haben die Veranstalter sich zu einer Online-Show entschieden. Interessierte und vorher gebuchte Teilnehmer konnten im Vorfeld der Internet-Veranstaltung Tasting-Sets bestellen. Sie nahmen damit dann an den Online-Verkostungen teil. Zudem wurden von Dawn Davies MW (The Whisky Exchange) zwei Tage lang Masterclasses und andere Events virtuell abgehalten. Jedes zu diesem Zweck exklusiv erhältliche Tasting-Set umfasste Miniaturen mit Weinbrand von bekannten Cognac-Marken wie Courvoisier, Rémy Martin und Vallein Tercinier. Darüber hinaus wurde die für die Veranstaltung geplante Cocktail Bar Internet-tauglich gemacht. Cuillaume le Dorner, der Gründer der Bar Luciole, war als Bar-Host der Cognac Show geplant gewesen. Er bot online einen Einblick in die Geheimnisse seines Metiers und mixte u. a. Cocktails und Longdrinks wie Old Fashioned, Spitfire und Sidecar.

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Mit Red Berry Sour neue Sorte von Kleiner Feigling

Die Produktserie Feigling's Fancy Flavours bekam diesen Monat erneut Zuwachs. Zu den bisher beliebten Geschmacksrichtungen gesellt sich ab sofort der Kleiner Feigling "Red Berry Sour" mit rötlicher bis violetter Farbe. Bei diesem Likör ist der Name Befehl, denn diese Geschmacksvariante auf der Basis von Wodka aus Deutschland setzt auf rote Beeren. Im Vorfeld bot der Hersteller Waldemar Behn auf diversen Szene-Events drei neue Sorten zur Auswahl. Die Erfolgsquote von rund 90 % machte den Kleiner Feigling Red Berry Sour zur ersten Wahl. Spritzig frisch und süßlich mit einer tollen Säure, begeistert der milde Vodkalikör mit einer beerigen Fruchtigkeit. Er wird am besten eiskalt als Shot getrunken und ist mit seiner Säure auch im Sommer ein Hit.

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Koscherer Whiskey von Buffalo Trace

Die namhafte Buffalo Trace Distillery aus den USA produziert jetzt auch koschere Whiskeys. Dafür hat sich die Brennerei unter der Leitung der amerikanischen Firma Sazerac mit Chicago Rabbinical Council (CRC), einer gemeinnützigen Organisation mit jüdischem Hintergrund, zusammengetan. Drei Abfüllungen mit dem offiziell abgesegneten Begriff "koscher" werden fortan in das Sortiment integriert: Kosher Rye Recipe Bourbon, Kosher Wheat Recipe Bourbon und Kosher Straight Rye Whiskey. Vor rund zehn Jahren wurde der Grundstein für diese Partnerschaft gelegt, und nun gibt es die nach speziellen Vorschriften hergestellten, von einem Rabbi zertifizierten Spirituosen offiziell zu kaufen. Als angeblich "erster, echt koscherer Whisky" ebnet jeder dieser Abfüllungen den Weg für die weitere Zusammenarbeit und schließt eine Marktlücke. 2012 fand die Destillation statt, wobei der CRC zum Zweck der Lagerung koschere Eichenfässer an den Sazerac CEO Mark Brown lieferte. Vor dem Abfüllungen wurden die Anlagen bei Buffalo Trace gründlich gereinigt, um den Kontakt zu normalem Alkohol zu vermeiden.

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Neu: Limoncello von Scavi & Ray

Die italienische Firma Scavi & Ray widmet sich vor allem den in Venetien üblichen Spezialitäten wie dem Prosecco Spumante und Frizzante (Schaumwein und Perlwein). Auch Wein aller Art ist Teil des Produktportfolios mit dem modernen Design. Ab diesem Monat ergänzt eine weitere italienische Besonderheit das Sortiment, die eigentlich mit Sizilien verbunden ist: Der Scavi & Ray Limoncello begeistert als sonnig gelber Zitronenlikör, der nach alten Traditionen hergestellt wird. Bei Limoncello aus Italien ist es üblich, die Limonenschalen mazerieren zu lassen und aus ihnen statt aus dem Fruchtfleisch den Likör zu produzieren. Der Limoncello von Scavi & Ray stammt vom Golf von Neapel. Fruchtig frisch und nicht zu süß, sorgt er für sommerlichen Genuss voller Mittelmeer-Flair. Am besten genießt man den Zitronenlikör mir dem niedrigen Alkoholgehalt als Digestif, als Aperitif oder in Cocktails (gern mit Prosecco).

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Barbranche in Deutschland bekommt Unterstützung durch Johnnie Walker

Aus dem Hause Johnnie Walker kommt feiner schottischer Blended Whisky, der in keiner Bar fehlen darf. Er ist die Basis zahlreicher Drinks. genau genommen ist der Erfolg der schottischen Whiskymarke untrennbar mit der Barbranche verbunden. Genau deshalb greift der Hersteller ihr jetzt unter die Arme. Das Unternehmen unter der Regie von Diageo hat der Deutschen Barszene samt der Bartender-Community eine finanzielle Unterstützung in der Form von 500.000 Euro Spendengeld versprochen. Anfang April wurde die lobenswerte Aktion angekündigt, wobei die Gelder von der gemeinnützige Clubstiftung Hamburg landesweit ausgeschrieben werden. Von der Corona-Krise betroffene Barbetriebe und Barkeeper sollen hiermit unterstützt werden. Jede Bar kann sich ab sofort für das Maßnahmenpaket bewerben. Sind die notwendigen Voraussetzungen gegeben, erhält der Antragsteller 500 Euro netto per Überweisung.

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Noilly Prat im neuen Gewand

Auch Spirituosen, die seit rund 200 Jahren nach demselben Rezept hergestellt werden, verdienen manchmal eine Art Relaunch. So geschehen beim traditionsreichen Noilly Prat Wermut, der ab April ein neues Produktdesign zur Schau stellt. An der Spirituose auf Weinbasis und ihren Botanicals wurde nichts geändert. Der Aperitif ist nach wie vor in drei feinen Sorten erhältlich, lässt aber jetzt das Auge auf etwas andere Art mitgenießen. Die dunkle Glasflasche mit schöner Form und goldenen Akzenten strahlt ein gewisses Vintage-Flair aus. Sie betont den Kultstatus und das lange Erbe der Spirituose und führt zudem vor Augen, welche erlesenen Zutaten ihren Weg in den Vermouth finden. Hinzu kommt, dass der Betrieb die aktuellen Flaschen lediglich 30 km entfernt vom Hause Noilly Prat in Béziers produzieren lässt. Damit hat sich der CO2-Ausstoß im Jahr um rund 73 Tonnen verringert und spiegelt die nachhaltige Unternehmensphilosophie wieder.

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