Überraschend leckeres Pairing: Whisky und Essen

Dass Wein gern zum Essen gereicht wird, ist nun wirklich kein Geheimnis. So manch einer weiß, welcher Wein zu welchen Speisen passt. Aber wie sieht das aus mit Spirituosen und Essen? Das klappt auch, teilweise sogar sehr gut. So macht z. B. das Pairing Whisky und Essen viel Sinn, wenn man sich auskennt. Neugierig geworden? Hier gibt's Tipps zur Kombination aus Essen und Whisky.

Whisky zum Essen? Das muss man wissen!

  • Ein wildes Zusammenschmeißen von Spirituosen und Gerichten führt über kurz oder lang zu Enttäuschungen. Das gilt auch für das Pairing Whisky und Essen. Du solltest dir sowohl über den Charakter des Whiskys als auch über die Geschmacksnoten des jeweiligen Gerichts im Klaren sein. Allgemein raten wir von zu scharfen oder zu sauren Speisen ab, da jene den Drink untergehen lassen.

  • Der Whisky und die Speise müssen nicht gleich oder sehr ähnlich schmecken, ihr Geschmack sollte sich jedoch komplementieren. So bereitet die Kombi aus würzigem Essen und süßem Whiskey viel Freude. Leichter Whisky – beispielsweise Jameson Irish Whiskey, Blended Scotch von Haig oder junger Highland Malt – sollte mit leichter Kost kombiniert werden, beispielsweise mit Fisch und Meeresfrüchten. Rauchiger Peated Whisky wie aus Islay bringt in manchen Fisch- und Fleischgerichten das gewisse Etwas hervor, ist aber nicht jedermanns Sache. Whiskys mit mittlerem bis schwerem Körper und einem reichen Geschmack passen zu Wild und Fleisch im Allgemeinen. So richtig vollmundige Single Malts oder getorfte Drams wie Laphroaig machen erstaunlicherweise zu einer Käseplatte oder zu Schinken eine tolle Figur. Inselwhisky wie von Talisker liebt das sinnlich-sündhafte Pairing von Whisky und Schokolade.

Whisky
  • Scotch Whisky oder Irish Whisky oder doch lieber Bourbon Whiskey zum Food-Pairing? Blended Whisky oder Single Malt? Die Auswahl ist groß, und Experimentieren macht Spaß. Generell gibt es keinen falschen oder richtigen Whiskey zum Essen. Nur würden wir keine allzu anspruchsvolle oder besondere Abfüllung wählen, da sie es verdient hat, für sich allein in aller Ruhe genossen zu werden. Zu milder Whisky geht schnell unter; zu intensiver Whisky mit hohem Alkoholgehalt mag wiederum die Geschmacksknospen zu sehr dominieren.

  • Wenn z. B. ein fruchtiger oder feinwürziger Whisky für das Rezept selbst zum Einsatz kommt, ist er selbstverständlich auch der perfekte Partner zur Mahlzeit. Ein gutes Essen erhält damit den besonderen Touch, wobei das Menü generell nicht zu kompliziert und komplex sein sollte.

Fazit: Whisky zum Essen ist kein Hexenwerk. Am besten beginnst Du mit Whiskys, deren Geschmack Du schon kennst, und probierst selbst aus, welches Food-Pairing Begeisterung auslöst.

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