Windspiel

- wie der Hund zum Gin kam -

Windspiel Team
Denis, Rebecca und Sandra (v.l.) von Windspiel

Etwas mehr als  zwei Jahre ist es nun her, dass Windspiel mit ihrem Gin und ihrem passenden Tonic Water aus der Eifel die Welt eroberten.

Mitten im beschaulichen Berlingen liegt der Hof, an dem sie Kartoffeln für ihren Gin anbauen. Hier genießen sie die Ruhe und Abgeschiedenheit. Doch daran war in den letzten Monaten nicht zu denken. Denn die vier Windspiels  Sandra Wimmeler, Denis Lönnendonker, Rebecca Mertes und Tobias Schwoll haben ihren Weilerhof in den vergangenen Monaten umgebaut und einen Teil ihres Brennvorgangs zu sich an den Hof geholt. Wir haben die beiden Gründer Sandra und Denis hier getroffen und ihnen einige Fragen gestellt:

Windspiel Gin
Windspiel Vodka auf Kartoffelfeld platziert
Tobias Schwoll, Landwirt
Vulkanerde auf dem Weilerhof
Denis Lönnendonker_Prokurist und Vertriebsleiter

Wir überblicken vom Hof die Kartoffelfelder. Wie kamt ihr damals auf die Idee aus Kartoffeln einen Gin zu machen?

Denis: Die verrücktesten Ideen kommen einem ja bekanntlich spontan und eher zufällig. Wir haben zusammen ein Glas Gin & Tonic genossen. Da schoss uns die Idee durch den Kopf: ein Gin aus unseren Kartoffeln, das wäre es doch. Und so war die Idee zu Windspiel geboren.

Wie definiert ihr einen guten Gin?

Denis: Ein guter Gin muss riechen wie ein Parfum und muss einem beim Purgenuss ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Ist die Kartoffel auch das Besondere an Windspiel Gin?

Sandra: Auf alle Fälle. Wir bauen unsere Kartoffeln hier bei uns auf dem Weilerhof an und stellen anschließend aus ihnen in einer dreifachen Destillation den Rohalkohol her. Uns war es immer wichtig, dass unser Gin nicht so sprittig schmeckt, sondern fein mild. Dafür hat unser Destillateurmeister ein spezielles Verfahren entwickelt mit dem wir eine feine, milde Kartoffelnote kreieren können.

Was ist euch bei eurem Gin sonst noch wichtig?

Sandra: Uns war es wichtig bodenständig zu bleiben und zu zeigen, dass Besitzer eines Bauernhofs auch anders können. Das heißt wir haben ein qualitativ hochwertiges Produkt aus unseren eigenen Zutaten mit einem tollen Aussehen kombiniert. Wichtig waren uns auch dabei natürliche Materialien. So ist unser Korken beispielsweise ein handgefertigter Naturkorken aus den Wäldern Portugals, der mit Kordel und goldenem Ring nicht nur edel aussieht, sondern nach dem Verzehr auch als Schlüsselanhänger weiter verwendet werden kann. Unser Etikettenpapier ist ein Naturpapier aus Frankreich. Doch bei den natürlichen Materialien hört es bei uns nicht auf. Unser Gin wird in traditioneller Handarbeit hergestellt – vom Rohalkohol bis hin zum Etikettieren und Verschließen der Flaschen.

Sandra Wimmeler_Geschäftsführerin

Wie kam es eigentlich zum Windspiel-Hund auf eurem Etikett?

Denis: Windspiel-Hunde waren die Lieblingsrasse Friedrichs des Großen. Er hatte in seinem Leben über 140 Stück und ließ sich sogar mit ihnen begraben. Da er die Kartoffel nach Deutschland gebracht hat und wir dank ihm Kartoffeln anbauen, haben wir unsere Marke nach seiner Leidenschaft für Windspiel-Hunde benannt.

Könnt ihr uns bitte etwas über euren Gin erzählen, was die Welt vermutlich noch nicht weiß?

Sandra: Bis auf mir ist noch keiner auf den Hund gekommen – insbesondere Windspiel-Hunde haben wir keine in unserem näheren Umfeld. Das ist eigentlich schade. Und wir wohnen auch nicht auf dem Bauernhof in einer Kommune oder sind eine Familie. Mittlerweile lebt Tobias dort mit seiner Frau und drei Kindern. Jeder von uns anderen hat sich in der Zwischenzeit in sein eigenes Nest in der Eifel zurückgezogen. Aber genau das macht Windspiel aus. Die Kombination aus vier unterschiedlichen Menschen, die perfekt harmonieren, manchmal diskutieren und am Ende für eine Vision leben. Was Tolleres können wir uns nicht vorstellen und das macht Windspiel neben allen Sachen, die die Welt schon über unseren Gin weiß, aus.

Wenn ihr euren Gin mit Tonic trinkt, welches Tonic gefällt euch am besten?

Denis: Unser Windspiel Tonic Water – es ist perfekt auf unseren Gin abgestimmt. Uns war bei der Entwicklung wichtig, dass es neben dem klassischen Chininaroma auch eine florale Zitrusnote gibt. Wir fanden den Gin & Tonic so angenehmer und erfrischender. Abgerundet wird das Ganze mit natürlichem Mineralwasser aus der Vulkaneifel sowie natürlicher Quellkohlensäure. On top, eine Orangenzeste und unser Gin & Tonic ist perfekt.

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