Unser Lieblings Trend Cocktail
Geht es um Longdrinks und Cocktails mit Vodka, dann führt kein Weg am Moscow Mule vorbei. Nach der Hauptstadt Moskau benannt, weckt der Moscow Mule schon namentlich Assoziationen mit der typisch russischen Spirituose.
Wurde der Moscow Mule denn auch in Russland erfunden? Nein, er hat abgesehen vom Namen weder mit den Russen noch mit Moskau direkt etwas zu tun. Wer hat den Cocktail also wann und wo zum ersten Mal gemixt und ihm seinen Namen verliehen?
Wie viele Cocktails und Longdrinks blickt auch der Moscow Mule auf amerikanische Ursprünge zurück. Er wurde Mitte des 20. Jahrhunderts im New Yorker Bezirk Manhattan zum ersten Mal auf diese Weise kreiert. Im Laufe von rund 70 Jahren, seit dem Beginn der Moscow Mule Geschichte, hat sich an dem Rezept aus den USA kaum etwas verändert, obwohl es inzwischen Variationen gibt (z.B. Gin statt Vodka). Auch der traditionelle Moscow Mule Kupferbecher ist nach wie vor ein fester Bestandteil des Drinks.
Zu verdanken haben wir den Moscow Mule drei Freunden, denen die Idee zu dem Drink in den 40er- Jahren in "Little Moscow" kam - daher also der Name.
Darunter versteht man die Bar im Chatham Hotel in New York. Den Anstoß für die Moscow Mule Geschichte gaben die ersten Lieferungen von Ginger Beer (Ingwerlimonade) der Firma Cock 'n' Bull, mit dem Firmeninhaber Jack Morgan, der eigentlich John A. Morgan hieß. Wer spiel noch eine Rolle in der Moscow Mule Geschichte?
Ein Freund von Morgan, John G. Martin, agierte zum Zeitpunkt der Moscow Mule Erfindung als Präsident von G.F. Heublein Brothers Inc. Dieser Betrieb strebte danach, den Smirnoff Vodka aus Russland in amerikanischen Kreisen populärer zu machen. Der Dritte im Bunde war Rudolph Kunett, Präsident von Pierre Smirnoff und damit von der Vodka-Abteilung von Heublein. Die drei Kumpel saßen eines Abends in der Bar in Manhattan beisammen und tüftelten an einer Strategie, ihren Produkten zu mehr Absatz zu verhelfen.
Sie kamen auf die Idee, zwei Unzen des Vodkas mit Ginger Beer zu vermischen. Das Trio bestellte Eis, drückte Limetten über dem allerersten Moscow Mule Cocktail aus und probierten den Drink.
Sie waren davon so begeistert, dass sie auf den gemeinsamen Erfolg anstießen. In den folgenden Jahren gewann der Moscow Mule an Bekanntheit in der Metropole und erhielt wenig später seinen heutigen Namen.
Diese Version der Moscow Mule Geschichte stützt sich auf einen Artikel von George Sinclair, der sich auf einen Bericht im New York Herald Tribune aus dem Jahr 1948 stützt. Es gibt aber auch eine andere Version, wie der Moscow Mule Cocktail angeblich erfunden wurde. So zitierte Eric Felten in seinem Artikel 2007 im The Wall Street Journal Wes Price. Jener war Mitte des 20. Jahrhunderts der Chef-Barkeeper in der erwähnten Bar von Morgan und behauptet, er sei der Erfinder des Drinks und sei auch auf die Idee mit dem Moscow Mule Kupferbecher gekommen. Er wollte eigentlich nur den Keller leer machen, der voller Vodka und Ginger Beer war. Den ersten damit gemixten Longdrink servierte er angeblich dem Schauspieler Broderick Crawford, und das setzte die Geschichte in Gang.
4 cl Firestarter Vodka
2 cl frischer Limettensaft
2 cl Goldberg Ginger Beer
alternativ: 2 cl Fever Tree Ginger Beer
Ein Cocktail aus der Dose ist nicht nach deinem Geschmack? Und am liebsten möchtest Du ein komplettes Set mit nur einem Klick zu Dir nach Hause geliefert bekommen?
Dann haben wir genau das Richtige für Dich! Unser Moscow Mule Set!
Inhalt des Sets
1x John's Natural Cordial Lime Juice (kein Alkohol) 0,7l
1x Goldberg Ginger Beer Fridgepack 8 x 0,15l (kein Alkohol)
Alle weiteren wichtigen Infos zum Inhalt des Sets findest du auf der Produktseite des Moscow Mule Longdrinks Sets.
Leichter gehts nicht - probiert es aus!
Was dem Moscow Mule zum Kultstatus verholfen hat, ist nicht zuletzt der Becher aus Metall. Aber warum wird ein Kupferbecher verwendet und ist er ein Muss?
Man geht davon aus, dass der Moscow Mule Becher aus Kupfer von den drei Männern erfunden wurde, die sich auch das Rezept ausdachten. Sie wollten mit dem auffälligen Becher mit Henkel sicherstellen, dass der neue Cocktail Anklang fand.
Zu diesem Zweck wurden sogar kostenlose Kupferbecher für Moscow Mule an die Gäste in den Pubs und Bars verteilt, um auf den Cocktail neugierig zu machen.
Bis heute ist der Kupferbecher für Moscow Mule ein optisches Highlight. Er sieht nicht nur schick aus, sondern nimmt die kühle Temperatur des Cocktails an. In den meisten Fällen wird er direkt im Kupferbecher angeboten, dessen Innenseite mit Edelstahl oder Nickel beschichtet ist. Wer will, wählt stattdessen ein Moscow Mule Glas(beispielsweise old fashioned). Ob im Glas oder im Metallbecher, der Moscow Mule ist denkbar leicht zu mixen. Du brauchst nicht einmal einen Shaker. Manche garanieren ihn mit zerstoßenen Gurkenscheiben und Minze statt Limette.
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