Die Sugar Cane Gang von BACARDÍ

Rum, Ron oder Rhum?
Eigentlich ganz einfach. Denn egal um welchen Stil es sich handelt, die Herstellung von Rum erfolgt durch die einfache oder doppelte Destillation von Zuckerrohrsaft oder vergorener Melasse. Zuckerrohr stammt ursprünglich aus Asien, wurde früher jedoch auch im Süden Spaniens angebaut, von wo aus es auf die Kanarischen Inseln und nach Amerika gelangte. Die größten zuckerproduzierenden Länder befinden sich heute in Südamerika. Die mit dem Bambus verwandte Pflanze ist zwar Grundlage eines jeden Rums, welcher Stil es am Ende wird, entscheiden jedoch Kultur und Historie seiner Herkunftsregion.

Der spanische Ron

Ein Rum in aller Munde – im wahrsten Sinne des Wortes, denn der spanische Ron ist der weltweit am häufigsten getrunkene Rum. Es sind leichte, aus Melasse gewonnene Rums, die überwiegend in Puerto Rico, Kuba, Venezuela, Panama, der Dominikanischen Republik, Nicaragua, Kolumbien und Guatemala hergestellt werden. Bei geblendeten Rums verweist das Alter auf den jüngsten Rum im Blend.
Bei Bacaradí Reserva Ocho und Facundo EXIMO handelt es sich um eine echte Familienangelegenheit. Das aufwendige Handwerk der Rumherstellung, von Don Facundo Bacardí Massó über Generationen weitergegeben, macht diese Rums so besonders. Dass während der Reifung in der karibischen Hitze ein gewisser Prozentsatz des Rums verdampft – der legendäre „Angel’s Share“ –, macht diese Rums umso wertvoller. Das Klima spielt eine zentrale Rolle bei der Herstellung, weil es für eine schnellere Reifung sorgt. So müsste ein Schottischer Whisky über 20 Jahre lagern, um eine vergleichbare Komplexität und Geschmacksintensität wie der BACARDÍ Reserva Ocho zu erreichen. Im Zusammenspiel mit der tropischen Sonne und der leichten Meeresbrise entfalten die Rums ihr charakteristisches, komplexes Aroma.

Sugar Cane

FACUNDO EXIMO:
•Beruht auf den extrem seltenen Privatbeständen der Familie Bacardí und ist stark limitiert                              •Nach traditioneller Art auf den Bahamas in stark ausgebrannten Fässern aus Weiß-Eiche gelagert       •Bis zum Abschluss des Reifeprozesses unberührt       •Kunstvolle Art-déco-Symbole verzieren die von Hand abgefüllten Flaschen und erinnern an die goldenen Zeiten Kubas.                                                                 Der Name EXIMO – übersetzt „Freiheit“ – steht für einen Rum, der frei von jeglichen Konventionen ist. Anders als in der gängigen Rumherstellung findet das Blending dieses Rums bereits vor der Reifung statt, weshalb es vor allem auf die Kompetenz und das Geschick des Maestro de Ron und des Masterblenders ankommt. Nach dem aufwendigen Blending-Prozess lagert der Rum dann für über ein Jahrzehnt in Fässern aus Weiß-Eiche und reift. Der FACUNDO EXIMO besticht durch einen satten Mahagoni-Ton und entfaltet ein charakteristisch nussig-süßes Aroma. Am Gaumen bildet EXIMO einen vollmundigen Geschmack, der tiefe Noten
von Vanille und Kakao mit einem leichten Raucharoma kombiniert. Er zeichnet sich durch ein einzigartig langes und vollmundiges Finish aus.

BACARDÍ Reserva Ocho:

•Mindestens acht Jahre in Eichenfässern gereift    •Ideal zum Einstieg in die Rumverkostung

Laut Don Facundo Bacardí Massó liegt der Schlüssel zu einem exquisiten Rum in der sorgfältigen
Kontrolle jedes einzelnen Herstellungsschritts:

•Die Verwendung eines einzigen Hefestamms, der dem Rum seine einheitliche Persönlichkeit
verleiht                                                                                                     •Ein paralleler Herstellungsprozess unter Verwendung zweier unterschiedlicher Produkte – dem Aguardiente mit einem Alkoholgehalt von 60–70 und dem Redestilado mit einem Alkoholgehalt von über 90 Prozent                                   •Die sorgfältige Reifung der Basisprodukte zur Entfaltung der individuellen Aromen                                       •Die Kohlefiltrierung, die die Aromen der Basisprodukte optimal zur Geltung bringt

Die Nase des BACARDÍ Reserva Ocho ist komplex mit leichten Gewürzaromen. Auch am Gaumen
finden sich Spuren von Gewürzen neben gerösteter Haselnuss, Aprikose, Eiche, Buttertoffee und
Vanille.

SANTA TERESA 1796:

Ein weiterer Ron, der sich in die Sugar Cane Gang einreiht, ist SANTA TERESA 1796. Geschichtsträchtig und -prägend bis zum heutigen Tag, nimmt es sich die Marke zur Aufgabe, die Gesellschaft zu bewegen und gleichzeitig die Traditionen aufrechtzuerhalten.
• Hergestellt in Venezuela
• Single Estate Rum
• Nach dem Solera-Verfahren gereift
• Zwischen vier und 35 Jahren gelagert
• Authentisch, trocken und ausgewogen mit markant weicher Note
• Weniger als 5g Zucker/Liter
Die Marke wurde auf der Hacienda Santa Teresa in Venezuela ins Leben gerufen. Seit über 200 Jahren und einzig und allein dort wird der Rum bis zur fertigen Abfüllung hergestellt. Die Hacienda hat zahlreiche historische Ereignisse erlebt und beeinflusst, die die Vision der Marke für immer geprägt haben. Sie gilt als eine der besten Destillerien der Welt. Darüber hinaus engagiert sich Santa Teresa aktiv für die Verbesserung der Lebensqualität in der Gemeinde. So beherbergt die Hacienda das Rehabilitationsprogramm „Project Alcatraz“ für ehemalige Gangmitglieder sowie diverse soziale Förderprogramme. SANTA TERESA 1796 wird nach dem Solera-Verfahren hergestellt, wobei auf drei verschiedene Rumsorten im Alter von 4–35 Jahren zurückgegriffen wird. Das Solera-Verfahren ist eine spezielle Reifungsmethode, bei der die Spirituosen sukzessive so vermischt werden, dass das Endprodukt verschiedene Altersstufen vereint. Die Fässer sind dabei auf verschiedenen Ebenen angeordnet und bilden Gruppen, die als Criaderas („Ammenfässer“) bezeichnet werden. Das Fass am Boden wird „Solera“ genannt und enthält den ältesten Rum. Das nächsthöhere Fass enthält jüngeren, das oberste Fass den jüngsten Rum. Abgefüllt wird ausschließlich Rum aus der „Solera“

Tasting:
In der Nase vereinen sich Fruchtaromen von Birne, Banane und Honig mit Spuren von dunkler Schokolade. Am Gaumen erkennt man Honig, Tabak und rauchige Ledernoten. Das Finish ist körperreich und dennoch fein, elegant und rund. Ein perfekt ausgewogener Rum, wie er sich nur durch die SoleraReifung gewinnen lässt.

Santa Teresa

Der englische Rum

Rum ist reichhaltig, besonders aromatisch und besitzt einen vollen Körper, den er der Melasse zu verdanken hat, aus der er hergestellt wird. Rum stammt zumeist aus Jamaica, Trinidad und Tobago, Grenada, Barbados, St. Lucia, Belize und den Bermudas. Das Destillat wird unter Verwendung sogenannter Pot Stills gewonnen.

In der Sugar Cane Gang der Bacardí-Familie findet sich BANKS, als ein einzigartiger Blend von Rumsorten aus aller Welt, für die erstmals Spirituosen aus Ost und West miteinander vereint wurden.
• Geschmacksintensiv, trocken und komplex
• Einzigartiger Geschmack voller Kräuternoten dank Batavia Arrack, einem seltenen Rum aus Java.
• Blend aus bis zu 20 Rums bei BANKS 5 und bis zu 23 für BANKS 7
• Kreiert von Jim Meehan, Inhaber und Head-Bartender der New Yorker Cocktailbar Please Don’t Tell

BANKS wurde im Jahr 2008 kreiert. Inspiriert von Botaniker und Entdecker Sir Joseph Banks und seinen Erkundungen im 18. Jahrhundert, entstand BANKS auf einer Reise durch sieben Meere, von Ost nach West. Das Ergebnis: Ein Rum „vom Blender für Blender“. Denn der Masterblender sucht jede der bis zu 23 Rumsorten einzeln und sorgfältig aus, um damit den perfekten Blend zu kreieren. Die Ziffern im Namen der zwei Produkte beschreiben nicht etwa die Reifedauer der Rums, sondern die Anzahl der Rumarten, aus denen sie hergestellt werden. So kommt der Blend des BANKS 5 Islands aus Java, Jamaika, Barbados, Guyana und Trinidad, während sich für BANKS 7 noch Rums aus Panama und Guatemala hinzugesellen. Der Blend für BANKS 5 Island wird mit Aktivkohle filtriert, um ihm die blasse Farbe zu entziehen und gleichzeitig sämtliche Aromen zu erhalten. Einige Rumsorten für BANKS 7 Golden Blend lagern an ihrem Herkunftsort in Eichenfässern und erhalten dadurch ihren goldenen Farbton.

Tasting:
In der Nase ist BANKS lebendig und enthält Noten von Lebkuchen und roten Früchten. Am Gaumen zeigt er sich harmonisch mit getrockneten Früchten, Pfeffer und Gewürzen. Das Finish ist lang anhaltend und sanft. Pflaume, Birne, weißer Pfirsich und Zitrone spielen die Hauptrolle. Kurzum: BANKS ist der perfekte Begleiter für geschmacksintensive Cocktails auf Rumbasis und empfiehlt sich besonders für eine Drink-Kategorie, die zuletzt ein großes Comeback feierte: Der Punch!

Zuckerrohr

Der französische Rhum

Rhum Agricole wird, anders als seine Artgenossen, aus frischem Zuckerrohrsaft hergestellt, der prägend für seinen Geschmack ist. Die Nase ist fruchtig, der Gaumen unkompliziert mit einer deutlich trockenen Note. Der Rum stammt vorwiegend aus Martinique, Guadeloupe, Haiti und Guyana sowie, etwas seltener, auch aus Réunion. Ähnlich dem französischen Rhum wird Cachaça aus vergorenem Zuckerrohrsaft gewonnen. Jedoch handelt es sich bei ihm um ein Eau de Vie, das ausschließlich in Brasilien produziert wird. Der Alkoholgehalt beträgt im Allgemeinen um die 40 Vol.-%. Der LEBLON Cachaça steht in der Sugar Cane Gang für Frische und wird aus dem besten Zuckerrohr Brasiliens gewonnen.
• Single-Estate: Kontrolle über sämtliche Herstellungsschritte
• Ein komplett handwerklich geprägter Destillierbetrieb
• Benannt nach dem Strand von LEBLON, einem besonders eleganten Stadtteil von Rio de Janeiro      

LEBLON wurde mit dem Ziel komponiert, das ganze Potenzial des Cachaças zu entfalten. Die Produktionsanlage befindet sich im westlichen Hochland des Bundesstaates Minas Gerais. Dank seiner geografischen Lage und der günstigen Wasser- und Bodenverhältnisse wächst hier das höchste und saftigste Zuckerrohr Brasiliens.

Zur Erzeugung dieses wirklich besonderen Cachaças gehen traditionelle Herstellungsverfahren eine Symbiose mit kreativen europäischen Weinbereitungsmethoden ein. Gilles Merlet, der bekannte Chefdestillateur aus der französischen Cognac-Region, hat den Cachaça mit seinem französischen Touch auf ein völlig neues Niveau gehoben und die ursprüngliche Destillerie in das zukunftsweisende Maison LEBLON verwandelt. Mithilfe von Pot Stills aus Kupfer erzeugt Merlet kleine Mengen von Cachaça, denen er anschließend durch die Veredelung in XO-Cognacfässern ihren weichen Geschmack verleiht. Zum Schluss blendet er jede Charge, um jene Vielschichtigkeit aus Geschmack, Körper und Aroma zu erreichen, die diesen Cachaça so unverwechselbar macht.

Tasting:
Angenehme Noten von Rohrzucker, Gewürzen und Früchten, reiner Geschmack und seidige Textur. Ein Ereignis von harmonischer Rundheit, mit einem extracremigen Körper und Noten von öliger Vanille, Crème Brulée und Buttertoffee. Der Cachaça erwärmt sich im Mund und entfaltet in der Mitte der Zunge nach und nach eine weiche Süße – wie ein raffinierter Tequila.

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