Maker's Mark Whiskey

Im Grunde hinterlässt jeder Spirituosenhersteller eine persönliche Prägung auf seinen Produkten. Natürlich nimmt er indirekt und direkt auf die Produktion Einfluss, aber oft fließt auch etwas Persönliches in die Spirituosen ein. Und in manchen Fällen wird nicht nur mit dem Logo, sondern auch mit einem Siegel, einem Zertifikat oder einer Signatur und einer handschriftlichen Beschriftung deutlich gemacht, wer für das Produkt verantwortlich ist. Darauf spielt der Markenname Maker's Mark an. Hinter der Marke verbirgt sich hochwertiger Bourbon Whiskey aus den Vereinigten Staaten, der wiederum selbst einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Maker's Mark Whiskey weiß vor allem, aber nicht nur, Kenner zu überzeugen.
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Authentischer Maker's Mark Bourbon Whiskey aus Amerika

Die Geschichte dieser Marke an American Whiskey ist untrennbar mit der Familie Samuels verbunden. Im Jahre 1783 begann Robert Samuels mit der privaten Destillation von eigenem Whiskey. Lange Jahre hinweg beschränkte er sich auf geringe Mengen und reservierte den Bourbon für die Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte. Sein Wissen gab er an die nachfolgende Generation weiter, und diese führte sein Erbe auf dieselbe Weise fort. Schließlich entschloss man sich auf der Star Hill Farm der Familie Samuels, offiziell als Hersteller von Bourbon Whiskey sein Glück zu versuchen. Der Maker's Mark Whiskey aus Kentucky war geboren. Mitte des 19. Jahrhunderts holte man sich den Experten Pappy van Winkle ins Boot und konzipierte mit ihm eine Rezeptur, die noch heute das Erfolgsgeheimnis von Maker's Mark Bourbon Whiskey aus den USA darstellt.

Schon damals hob sich die Whiskeymarke von der Masse ab: Nicht nur verkaufte man die Qualitätsprodukte zu einem höheren Preis als die Konkurrenz und legte auf Premium-Qualität Wert, sondern man verließ sich auch auf eine andere Maische und ein auffälliges Flaschendesign. Immer noch ist die Maische für die Gärung und anschließende Destillation von Maker's Mark Whiskey anders. Während die meisten amerikanischen Brennereien neben mindestens 51 % Mais noch Gerste und Roggen verwenden, lässt man bei dieser alteingesessenen Destillerie stattdessen Weizen zum Einsatz kommen. Gemeinsam mit Gerste macht der feine Winterweizen 30 % der Maische aus, ergänzt durch einen hohen Mais-Anteil von 70 %. Das wirkt sich genauso auf das Endergebnis aus wie die Tatsache, dass man das Getreide quetscht statt bei reichlich Hitze mahlt. Der langsame Kochvorgang ohne Druck und die bis zu 78 Stunden währende Fermentation tragen dazu bei, dass der Maker's Mark Bourbon im Grunde ein Unikat ist.

Weiterführende Informationen zum Makers Mark Bourbon Whiskey

All jene Details bei der ausgeklügelten Herstellung führen dazu, dass der Bourbon sich von der milden, weichen und süßen Seite zeigt. Die schonende Getreide-Verarbeitung und die Maische verleihen ihm einen unverwechselbaren Charakter voller Charme. Die Whiskeys werden zweifach destilliert und erhalten dann die Chance, vier bis sieben Jahre lang in ausgekohlten Fässern aus amerikanischer Weißeiche zu lagern. Neben dem klassischen Maker's Mark Red Seal Bourbon mit rotem Wachssiegel gibt es den limitierten Maker's Mark Mint Julep Whiskylikör, dessen Flaschenhals und Verschluss in flüssiges, grünes Wachs getaucht wurde. Er besitzt einen niedrigen Alkoholgehalt und ist eine aromatisierte Spirituose bzw. ein Cocktail Mix, bei welchem der Bourbon-Geschmack mit Vanille durch Minze ergänzt wird.

Hier können Sie mehr zum Maker's Mark lesen:

https://www.makersmark.com/