Dzama Rum

Die Destillerie Dzamandzar ist in Madagaskar ansässig. Vor der afrikanischen Küste produziert sie den Dzama Rum, der 10 Jahre lang in ausgewählten französischen Limousinfässern reift. Neben qualitativ hochwertigem Zuckerrohr, der auf eigenen Plantagen unter strenger Aufsicht gepflegt wird, sind auch die Limousinfässer für den einzigartigen Geschmack verantwortlich.
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Was macht Jim Beam Whisky so besonders?

Es gibt viele Gründe, warum sich der kultige Whisky aus Amerika großer Beliebtheit erfreut. Wir erklären, warum du mit einem Jim Beam Whisky nichts falsch machst und warum du den leckeren Klassiker zumindest mal ausprobieren solltest.

  • - Die Marke Jim Beam kann auf eine lange Tradition zurückblicken und steht seit Jahrhunderten für authentischen Genuss.
  • - Beam Suntory ist aktuell der weltweit drittgrößte Hersteller von Spirituosen und der Umsatz beläuft sich jährlich auf geschätzt 4 Milliarden US-Dollar. Bei all der Masse geht die Klasse jedoch nicht verloren!
  • - An Auswahl mangelt es nicht – vor allem weil Jim Beam Bourbon Whiskynicht das einzige Produkt der Firma Beam Suntory ist. Schon allein der American Whisky und der Canadian Whisky gewährleisten, dass es dir niemals langweilig wird. Dazu gesellen sich die vielen Abfüllungen an schottischem und japanischem Whisky. Derzeit liegen zudem auch die Liköre von Beam Suntory im Trend.
  • - Hohe Qualität und eine zum Image der Spirituosen passende Präsentation sorgen für ein positives Gesamtbild, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Man bleibt den Prinzipien der jeweiligen Marken treu, wagt aber auch gern einmal Experimente.

Der Klassiker: Bourbon Whisky von Jim Beam

Das Hauptaugenmerk der Marke Jim Beam liegt schon seit Jahrzehnten auf dem Jim Beam Bourbon Whisky, dessen Maische mehrheitlich auf Mais basiert. Darf man den Überlieferungen Glauben schenken, dann war die Marke Jim Beam der Erfinder von Bourbon als Produktbezeichnung für Jim Beam Bourbon Whisky diese Art von American Whisky. So habe die Marke seine Destillate "Bourbon" genannt, weil sie im Bourbon County in Kentucky hergestellt wurden. Neben dem klassischen Bourbon finden sich bei Jim Beam noch unzählige weitere Whisky-Sorten. So konzentriert sich der Jim Beam Rye Whisky beispielsweise auf Roggen statt Mais für die Maische. Dadurch ist er etwas würziger als die weichen Bourbon Whiskys von Jim Beam, die gerne ihre süße Seite zeigen und geschmacklich durch Noten von Vanille oder Karamell überzeugen.

Der passende Whisky für jeden Geschmack

Diverse Abfüllungen von Jim Beam haben im Laufe der Jahre Top-Bewertungen erhalten und Geschichte geschrieben. Besonders beliebt waren beispielsweise der Jim Beam Red Stag Whisky und der White Label Bourbon Whisky. Die verschiedenen Whiskys lagern unterschiedlich lang in diversen Fasstypen und entfalten dadurch ihren einzigartigen Geschmack. Je nach Abfüllung schwingen Eiche und Würze sowie ab und an etwas Fruchtiges mit. Einige Whiskys werden im Anschluss miteinander vermählt, sodass ein aussagekräftiger Blended Whisky mit ganz bestimmten Charakterzügen entsteht. So gibt es bei Jim Beam beispielsweise Single Barrel oder Small Batch Whisky zu entdecken.

Als Einsteiger-Whisky bietet sich unserer Meinung nach der Jim Beam White Label an. Der Jim Beam Double Oak geht ebenso wie der Jim Beam Devils Cut einen Schritt weiter. Premium-Whiskys wie der Jim Beam Signature Craft 12 Jahre Bourbon Whisky sind schließlich genau das richtige für Kenner und heben sich von der Masse ab. Sie werden mit viel Liebe zum Detail produziert und veredelt, was man ihnen positiv anmerkt. Ob Einsteiger oder Kenner: Bei der riesigen Auswahl an Jim Beam Produkten findet jeder den passenden Whisky nach dem eigenen Geschmack!

Traditionelle Whiskys & innovative Neuschöpfungen

Verspürst du Lust auf Abwechslung, solltest du die weniger bekannten, aber keineswegs weniger hochwertigen und geschmackvollen Whiskys von Beam Suntory ausprobieren. Darunter sind beispielsweise der Bookers 6 Jahre Bourbon Whisky oder der Old Grand Dad Straight Bourbon Whisky. Letzterer stammt aus der Serie Old Grand Dad, die sich auf eine Formel aus der Vergangenheit stützt. Die Whiskys der Serie stehen für mehr Tradition und sind mehrheitlich für den US-amerikanischen Markt gedacht. In dieser Serie dürfen wir uns unter anderem auch über den Knob Creek Whisky freuen.

Suchst du eher einen modernen Whisky, ist der sündhaft leckere Jim Beam Honey Whisky vielleicht genau das Richtige für dich. Der Whisky ist mit Honig aromatisiert und läutet ein neues Zeitalter ein. Wenn du süßen Whisky liebst, solltest du auch die leckeren Whisky-Liköre von Jim Beam ausprobieren, die nach der Lagerung im Fass zusätzlich aromatisiert werden. Die Liköre sind in verschiedensten spannenden Geschmacksrichtungen erhältlich und liegen voll im Trend!

Wie trinkt man Jim Beam Whisky richtig?

Auf die Frage, wie Whisky am besten getrunken werden sollte, gibt es nicht die eine richtige Antwort. Meist wird Jim Beam Whisky pur auf Eis genossen. Andere Jim Beam Liebhaber bevorzugen es, ihren Whisky mit weiteren Zutaten zu mischen. Dabei kommt es ganz auf den jeweiligen Whisky an, denn einige Produkte eignen sich besonders gut als Misch-Whisky.

Besonders beliebt ist die Kombination von klassischem Bourbon mit Cola. Dagegen passen Jim Beam Honey und Whisky-Liköre von Jim Beam wie der Red Stag oder der Jim Beam Apple Bourbon besonders gut zu Ginger Ale. Als Alternative bieten sich auch Zitronenlimonade und Limettensaft an. Und wenn es um Cocktails und Longdrinks mit Whisky geht, führt an zwei Klassikern absolut kein Weg vorbei: Jim Beam Old Fashioned (Whisky mit Bitterlimonade, Würfelzucker, Zitronenschnitz und Orangenschnitz) sowie Jim Beam Whisky Sour (Whisky mit Zuckerlikör und Zitronensaft).

Kultiger Jim Beam Whisky aus Amerika

Jim Beam Whisky blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück. Wir erklären dir, wie aus Johannes plötzlich Jim wurde, nehmen dich mit in die Zeit der Prohibition in den Vereinigten Staaten und erzählen dir alles über Weg des Unternehmens in die Moderne. Als begeisterter Jim Beam Genießer bist du hier genau richtig!

Woher hat der Jim Beam Whisky seinen Namen?

Der Name der Marke Jim Beam bezieht sich auf den Gründer einer alten Destillerie in Kentucky. Interessanterweise handelte es sich dabei jedoch nicht um einen alteingesessenen Amerikaner. Genau genommen haben wir die Marke Jim Beam einem Deutschen zu verdanken. Johannes Jakob Böhm wanderte im 18. Jahrhundert nach Amerika aus und gründete einige Jahre später eine eigene Brennerei und Marke. Seinen Namen hat er der Einfachheit halber etwas abgewandelt und "veramerikanisiert". So wurde aus Johannes Jakob Böhm zunächst Jacob Beam, dann Jake Beam und viele Jahre später Jim Beam. Seine Destillerie benannte er ursprünglich als Old Tub und verkaufte im Jahr 1795 seinen ersten Whisky als Old Jake Beam

Erst sein Sohn, sein Enkel und sein Urenkel etablierten die heute auf der ganzen Welt bekannte Whisky-Marke Jim Beam. Sie verlegten den Sitz der Destillerie nach Nelson County an die neu gebaute Eisenbahnstrecke. So entstand im Laufe der Jahrzehnte der berühmte Jim Beam Bourbon Whisky aus Kentucky. Eine Zeit lang geriet man in Vergessenheit, da die Prohibition die Alkoholherstellung in den USA lahmlegte. In den 30er-Jahren errichtete ein weiterer Nachfahre in Bardstown eine neue Destillerie und verhalf dem Jim Beam Whisky damit zu neuem Leben. 

Die Entstehung von Beam Inc.

Im vergangenen Jahrhundert wurde der Jim Beam zunächst unter einer Firma namens American Brands vertrieben. American Brands kümmerte sich um mehrere Marken, wobei der Bereich Weine und Spirituosen eine wichtige Rolle spielte. Das Unternehmen änderte seinen Firmennamen 1997 in Fortune Brands um. Erst im Jahr 2011 splittete sich Beam Inc. ab. Auch wenn es schnell den Anschein haben kann, es handle sich bei Beam Inc. um ein alteingesessenes Unternehmen, ist das also nur die halbe Wahrheit. Doch auch bei Beam Inc. ist es nicht geblieben. Heute heißt der Konzern, unter dem der Jim Beam Whisky vertrieben wird, Beam Suntory

Der Weg in die Moderne: Beam Suntory

Beam Suntory hört sich doch ganz nach zwei verschiedenen Unternehmen an, oder? Richtig! Die heutige Firma ist aus einem Firmenzusammenschluss entstanden, an dem sowohl die Vereinigten Staaten als auch Japan beteiligt waren. Im Jahr 2014 wurde Beam Inc. von dem japanischen Unternehmen Suntory übernommen. Der japanische Getränkehersteller ist mit einem Marktanteil von ca. 70 Prozent mit Abstand der größte Whisky-Hersteller in Japan. Das Unternehmen kontrolliert diverse schottische Whisky-Marken und bringt auch selbst Japanese Whisky wie Hakushu, Yamazaki und Hibiki auf den Markt. 

Schon vor dem Zusammenschluss der zwei Unternehmen vertrieb Suntory die Produkte der Beam Inc. im japanischen Raum, wobei sich Beam seinerseits um den Vertrieb einiger Marken von Suntory in asiatischen Ländern wie Singapur kümmerte. Der Spirituosenhersteller Suntory kaufte Beam Inc. schließlich für eine Summe von über 13 Milliarden US-Dollar auf und war dabei der Retter in Not. Es stand nämlich finanziell ziemlich schlecht um die Firma, sodass der asiatische Betrieb beim Kauf geschätzt zwei Milliarden Dollar Schulden mit übernahm. 

Seit Ende 2014 zählen zusätzlich die Spirituosenmarken, die schon zu Suntory gehörten, zum Firmenzusammenschluss Beam Suntory.  So gehören auch Whisky-Abfüllungen wie Knob Creek, Booker's, Baker's und Old Crow zum Unternehmen. Gegenwärtig ist das Unternehmen für die verschiedensten Spirituosen neben dem Jim Beam Whisky zuständig, unter anderem für Scotch Whisky, Cognac, trendige Liköre und Tequila, Gin und Vodka. Sogar Rum ist im breit gefächerten Sortiment integriert. Wonach du auch suchst: In der Kategorie Jim Beam bei Rum und Co. wirst du sicherlich fündig!

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