Benedictine Dom

Die Franzosen sind dafür bekannt, wunderbare Liköre herzustellen. Sie sind u. a. für Legenden wie Chartreuse zuständig, die rund um den Welt Kultstatus genießen. Auch der Benedictine Dom Likör blickt auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück und wurde ursprünglich von einem Mönchsorden kreiert. Umso mehr Aufmerksamkeit verdient der französische Kräuterlikör.
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Traditionsreicher Likör von Benedictine Dom aus Frankreich

Man geht davon aus, dass der Benediktinerorden das ursprüngliche Rezept für den Benedictine Dom Likör in der Normandie bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts erfand. Im Zuge der französischen Revolution ging das Rezept verloren. Im 19. Jahrhundert verhalf der Kaufmann Alexandre le Grand ihm zu einer Wiederentdeckung. Außerdem entwickelte man in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts mit dem B&B eine Abwandlung, die den Benedictine mit Brandy kombinierte und trockener war. Heute gehört die Spirituosenmarke Bénédictine Dom (nach der Ubernahme durch Martini & Rossi) in das Portfolio der Firma Bacardi, doch der Likör wird nach wie vor von einer Brennerei in Frankreich nach dem damaligen Rezept hergestellt.

Wissenswertes zum Benedictine Dom Likör

27 Zutaten aus der Pflanzenwelt finden zusammen, um dem Benedictine Dom Kräuterlikör seinen besonderen Charakter zu verleihen. Obwohl die Herstellung mit viel Liebe zum Detail erfolgt, handelt es sich hier um eine im großen Stile produzierte Spirituose. Bereits in den 80er-Jahren war sie auf 200 Märkten vertreten und wurde mehrheitlich in die USA sowie nach Großbritannien exportiert. Der herbale und süße Bénédictine Dom Kräuterlikör kommt außerdem in Asien sehr gut an. Seine geheime Rezeptur umfasst regionale Botanicals und eine mehrfache Destillation. Nur 21 der 27 Zutaten sind bekannt.

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