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(Schaum)Wein

Wein ist das älteste Kulturprodukt der Menschheitsgeschichte. Seinen belebenden Funken schrieb man bereits vor Tausenden von Jahren dem Wirken der Götter zu. In der Antike beherrschte man die Herstellung von Wein bereits so gut, dass er für einige griechische Regionen zum wichtigsten Handelsgut wurde. Nach Deutschland kam der Wein über den Kontakt mit den Römern. Von ihnen übernahmen unsere Vorfahren nicht nur den Namen des edlen Getränks, sondern auch die Methoden seiner Herstellung.
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Schaumwein bei Rum & Co | Zahlen, Daten & Fakten

Heute wird Wein zwar immer noch traditionell angebaut, aber die alkoholische Gärung dient der gezielten Herstellung einer gewünschten Geschmacksrichtung. Ausschlaggebend sind natürlich das Anbaugebiet, die Eigenschaften der Traubenart und der Grad ihrer Reifung. Aber schon die Auswahl der zugesetzten Hefe beeinflusst den Charakter des Endprodukts deutlich. Insgesamt bestimmen bis zu 400 Faktoren während der Gärung die Qualität eines Weines. Je nach Gärungszeit entstehen süße bis trockene Weine. Wird unausgegorene Flüssigkeit entnommen, spricht man von Federweißer. Die meisten handelsüblichen Weine haben einen Alkoholgehalt von 8,5 Prozent bis 13 Prozent. Das untere Limit definiert die EU, nach oben sind der alkoholischen Gärung natürliche Grenzen gesetzt. Die Auswahl der Weinsorten ist riesig, schon allein 2.500 Rebsorten sind weltweit für die Weinherstellung zugelassen. Sie alle tragen den göttlichen Funken in sich.